Kirche kämpft um Gläubige

Austrittswelle in Salzburg

Kirche kämpft um Gläubige

Im Gegensatz zum Rest von Österreich, wo die Zahl der Mitglieder durchwegs stabil blieb, musste die Erzdiözese Salzburg einen herben Rückgang einstecken. Zwei Tage nach dem Amtsantritt des neuen Salzburger Erzbischofs Franz Lackner herrschte bei den Verantwortlichen in der Stadt Salzburg Ratlosigkeit über den trend.

Unerklärbar

Wirklich erklären kann sich dort keiner die neuesten Entwicklungen. Vor allem die vielen Austritte bei den jungen Erwachsenen sind nicht zu erklären. Skandale wie die Affäre rund um den Limburger Protz-Bischof Tebartz-van Elst sollen keine Auswirkungen auf die Austritte habe. Laut Finanzkammerdirektor Josef Lidicky war bereits  bei der Halbjahresbilanz der Trend absehbar.

Trendwende

In den nächsten Wochen will sich Erzbischof Lackner dem Problem annehmen und hofft eine Lösung zu finden. 2003 versuchte der Vorgänger von Lackner, Alois Kothgasser, mit Briefen an die Ausgetretenen eine Trendumkehr zu bewirken. Man will versuchen nicht nur mit Hilfe der Seelsorge das Interesse der Leute  gewinnen sondern auch Themen wie Jugendarbeit und Gemeindewohl forcieren.

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