Kindergärtnerinnen fordern Lohnerhöhung

Streik in Salzburg

Kindergärtnerinnen fordern Lohnerhöhung

Zwischen 300 und 400 Kindergärtnerinnen werden sich daher um 8 Uhr im Salzburger Kongresshaus zur Dienststellenversammlung treffen.

Bürgermeister sieht keinen Handlungsbedarf

Die 34 städtischen Kindergärten bleiben heute Vormittag daher geschlossen. Salzburgs Bürgermeister Heinz hält die Forderungen der Kindergärtnerinnen für überzogen. Der noch amtierende Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Berthold einigten sich grundsätzlich auf eine Gehaltsverbesserung für Kindergärtnerinnen. Details sind aber noch nicht ausverhandelt.

Salzburgs Bürgermeister und Städtebund-Präsident Heinz Schaden (SPÖ) will aber nicht in diese Verhandlungen einsteigen. Gegenüber ORF Radio Salzburg sagte Schaden, in der Stadt würden die Kindergärtnerinnen ohnehin besser bezahlt. Die Stadt sei hier Vorbild für andere Kommunen. Konkret erhält eine fertig ausgebildete Kindergärtnerin im ersten Jahr 2.024 Euro brutto pro Monat. Ein Maturant erhält beim Dienstantritt im Magistrat um vier Euro weniger. Seinen Amtskollegen im Städtebund will Schaden nicht vorschreiben, wie sie sich bei der Entlohnung der Kindergärtnerinnen verhalten sollen.

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