Terror in Paris

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Heiße Spur in Belgien und französische Luftangriffe in Syrien

Insgesamt dürfte es sieben koordinierte Anschläge in Paris gegeben haben. Die Opferzahl kletterte während den dramatischen Stunden. Allein bei der Geiselnahme in der Bataclan Konzerthalle sollen mindestens 120 Menschen getötet worden sein. Die Pariser wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. US-Präsident Barack Obama sprach von einem Terroranschlag.

Frankreich fliegt am Sonntag Luftangriffe auf IS-Hochburg

Die franzöische Luftwaffe hat gestern Sonntag mit massiven Bombenangriffen auf den Islamischen Staat (IS) reaiert. Die Angriffe der französchischen Flugstaffel richteten sich auf die syrische IS-Hochburg Ragga.

Heiße Spur führt die Ermittler nach Brüssel

Zwei der toten Attentäter seien Franzosen gewesen, die zuletzt in Belgien gelebt haben, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft am Sonntag mit. In Paris wurde jetzt auch ein gemieteter Seat der belgischen Attentäter gefunden, in dem die Polizei zwei Kalaschnikows gefunden hat. Auch ein aus Brüssel stammender Bruder eines Attentäters ist zur Fahndung ausgeschrieben. Die Fahndung  nach dem 26-jährigen Salah Abdeslam läuft.

EU-Außenminister bei Konferenz in Brüssel

Nach den schweren Anschlägen auf die französiche Hauptstadt treffen sich heute die EU-Außenminister zu einer Konferenz in Brüssel. Neben den festgefahrenen Friedensprozessen und den Ergebnissen der Syrienkonferenz am Samstag in Wien, werden mögliche Reaktionen nach den Pariser Anschlägen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat sein.

ISIS bekennt sich zu Anschlägen

Augenzeugen berichteten, dass einer der Schützen "Allahu Akbar" (Allah ist der Größte) gerufen haben soll. Auf Twitter bekannte sich die Terror-Organisation ISIS zu den Anschlägen.

Zwei Geiselnahmen: Massaker bei der Erstürmung in Konzerthalle

Gleichzeitig wurde eine Geiselnahme in der Bataclan Konzerthalle blutig beendet. Schießereien hätte es während des Konzerts der kalifornischen Band Eagles of Death Metal gegeben. Die Polizei stürmte das Gebäude und tötete zwei der Terroristen. Doch 100 Opfer kamen alleine hier ums Leben.  Außerdem berichtete die Nachrichtenagentur AP von einer weiteren Geiselnahme mit rund 100 Geiseln in einem Pariser Theater. Im Einkaufszentrum von Les Halles in der Innenstadt kam es zu einer weiteren Schießerei, wie der Hörfunksender Europe 1 berichtete.

Hollande im Innenministerium

Zur Zeit der Explosionen spielten in dem Stadion die Mannschaften von Deutschland und Frankreich gegeneinander. Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande begab sich aus dem Fußballstadion ins Innenministerium, wo ein Krisenstab eingerichtet wurde. Auch deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier war gemeinsam mit Hollande als Zuschauer bei dem Fußball-Länderspiel.

Stadion wurde gesperrt

Hubschrauber kreisten über dem ausverkauften Stadion. Hinaus kam zunächst keiner mehr, mit einem Sicherheitsband war das Stadion abgeriegelt. Später durften Menschen aber doch das Stadion verlassen. Die Zuschauer wurden aus drei Ausgängen aus dem Stadion im Norden von Paris geleitet. Hunderte Zuschauer hatten sich nach dem Abpfiff zunächst auf den Rasen begeben.

Diashow IS-Terror in Paris

IS-Terror in Paris

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