Gefährliche Krankheit befällt auch Hunde und Katzen

Fuchsreude im Pinzgau

Gefährliche Krankheit befällt auch Hunde und Katzen

Im Pinzgau sind nach neuesten Angaben 60 Füchse an der gefährlichen Fuchsreude verendet. Die Seuche kann auch auf Haustiere wie Hunde und Katzen überspringen und lebensgefährlich werden.

Kranke Füche in Ortschaften unterwegs

Der Fuchsbestand im Mitterpinzgau hat sich durch die Seuche schon stark minimiert. Die kranken Tiere verlieren durch die Krankheit ihre Menschenscheu und kommen in die Orte bis an die Häuser heran. Direkt bejagen dürfen die Jäger die Füchse innerhalb der Ortschaften nicht, es ist aber trotzdem enorm wichtig, die Tiere bei Sichtung zu melden.

Ursachen und Folgen

Die eigenen Haustiere sollte man genaustens beobachten. Die Seuche ist auch für sie hochansteckend und kann unbehandelt zum Tod führen. Wenn man einen extremen Juckreiz oder sogar Haarausfall beim Haustier beobachtet, sollte man den Tierarzt aufsuchen.

Die Fuchsreude wird von einem Milbenbiss ausgelöst. Die Milbe gräbt sich tief in die Haut des Tieres und legt dort ihre Eier ab. Dies verursacht einen starken Juckreiz. Durch das Kratzen wird die Haut wund und es können weitere Erreger in die Wunde gelangen. Das Immunsystem der Tiere wird extrem belastet und geschwächt.

Angst vor flächendeckender Ausbreitung

Erstmals ist die Seuche im Sommer vergangenen Jahres aufgetreten. Die Seuche muss schnell unter Kontrolle gebracht werden, da sie sich durch die weiten Streifzüge der Füchse flächendeckend ausbreiten kann.

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