Fronten verhärtet

Kürzung Mindestsicherung für Asylwerber

Fronten verhärtet

Rechtlich gar nicht möglich

Rein rechtlich sei dies gar nicht möglich, laut Genfer Flüchtlingskonvention ist ein Flüchtling gleich wie ein Einheimischer zu behandeln und an dieses Gesetz hat man sich auch zu halten, erklärt Grünen-Chef Schwaighofer.

Zustrom nicht mehr finanzierbar

Karl Schnell, Klubobmann der FPS sieht diesen unkontrollierten Flüchtlingszustrom dagegen als nicht finanzierbar, Asylbewerber wissen genau, dass sie in Österreich, Deutschland und Schweden das beste Sozialsystem erwartet. Wir haben die höchste Arbeitlosenquote seit dem 2. Weltkrieg und können nicht einmal die Leute, die da sind beschäftigen. Wie sollen wir dann die Flüchtlinge beschäftigen?

Sozialsystem kein Grund für Zuwanderung

Die OECD habe definitiv nachgewiesen, dass das gute Sozialsystem in Österreich nicht der Grund für die Zuwanderung der Flüchtlinge sei, sondern Familie und Angehörige die schon in dem jeweiligen Land sind, aber Schnell wird schon klüger sein als die OECD, kontert Schwaighofer.

Kürzung der Mindestsicherung bei fehlender Integrationsbereitschaft

Schnell sieht dies als selbstverständlich an, Schweighofer hingegen argumentiert:“ Einem Straftäter nach seiner Freilassung könne man auch nicht die Mindestsicherung bei wiederkehrender Straffälligkeit entziehen, abgesehen davon was bedeutet fehlende Integrationsbereitschaft, muss der „Schuhplattln“ lernen, beim Erlernen der deutscher Sprache hingegen sind der Lehrermangel und die fehlenden Lehrangebote das Problem und nicht die fehlende Bereitschaft Deutsch zu lernen.“

Für Schnell ist die Frage mit einem klaren Ja zu beantworten. Deutsch sei der Schlüssel zur Integration und für die Eingliederung am Arbeitsmarkt sind ausreichende Deutschkenntnisse ein Muss. Jeder der um Schutz in unserem Land bemüht ist, wird die Sprache so schnell wie möglich erlernen.

Zustrum würde Wirtschaft befruchten und Geburtenrate verbessern

Schnell:"So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört, es leben schon genug Einheimische am Rande der Armutsgrenze.“

Schweighöfer sieht eine positive Auswirkung auf den Arbeitsmarkt, da so mehr Fachkräfte ausgebildet werden können.

320 € im Monat menschenunwürdig

Für Cyriak Schweighofer ist ein Leben von 320 € im Monat, also von ca 3 € pro Tag unvorstellbar, überhaupt in einer Stadt wie Salzburg in der die Lebenerhaltungskosten enorm hoch sind, es würde die Bezieher nur in die Kriminalität treiben.

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt ORNATIA MY LOVE WILL NEVER
Nächster Song ELIJAH N. / STICK TOGETHER

Fotoalbum 1 / 28

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum