Drohen jetzt höhere Steuren?

Österreich

Drohen jetzt höhere Steuren?

Die Regierung braucht Geld, das ist grundsätzlich nichts Neues. Bis 2018 müssen folgende Baustellen abgearbeitet werden: Hypo-Alpe-Adria Kärnten (4-14 Milliarden Euro), Volksbanken und Kommunalkredite (5 Milliarden Euro), Pensions-Deckung (10 Milliarden Euro), die Staatszinsen inklusive Schulden (ÖBB, Asfinag, BIG; ca. 10 Milliarden Euro), die ESM-Verpflichtung für Griechenland (1 Milliarde Euro).


Im Wahlkampf war von beinahe allen Politkern ein striktes Nein bezüglich neuer Steuern zu vernehmen. Doch der finanzielle Konsolidierungsbedarf der Staatsfinanzen ist groß. Es bleibt abzuwarten wie die neue Bundesregierung dieses Problem lösen will.

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