Die kuriosesten Zollbestimmungen

Kaugummi, Überraschungseier & Co.

Die kuriosesten Zollbestimmungen

Deutschland verbietet Erdäpfel-Import
In Deutschland ist es strengstens verboten, Erdäpfel aus nicht-EU Ländern einzuführen. Diese Zollbestimmung gibt es, da das Risiko der Verbreitung der bakteriellen Ringfäule durch Kartoffeln besonders hoch ist.

Keine Überraschungs-Eier in den USA
Aufgrund der Erstickungsgefahr bei Überraschungs-Eiern, ist die Einfuhr dieser Süßigkeit in den USA verboten. Es drohen Strafen bis zu 2500 US-Dollar pro Ei.

Kaugummi-Verbot in Singapur
In Singapur ist Kaugummi verschreibungspflichtig und daher ausschließlich in der Apotheke erhältlich. Bei der Einfuhr von Kaugummi sind die Zollbehörden daher streng und erheben Bußgelder bis zu 66.000 Euro. Die Regierung hat diese Zollbestimmung eingeführt, damit die Straßen nicht durch entsorgte Kaugummis und Kaugummipapieren verunreinigt werden.

Honig-Import in Brasilien verboten
Um die heimische Tierwelt vor Krankheiten zu schützen, ist es nicht erlaubt, Honig und dessen Nebenprodukte, wie Bienenwachskerzen,  aus dem Ausland nach Brasilien zu bringen.

Strenge Sicherheitsnormen für Feuerzeuge in Neuseeland
Die Einfuhr von Feuerzeugen ist in Neuseeland nicht erlaubt, da das Land sehr strenge Produktsicherheitsnormen aufgestellt hat. Diese Standards umfassen besondere Kindersicherungen. Um sicherzustellen, dass alle Feuerzeuge in Neuseeland diese Normen erfüllen, besteht ein generelles Importverbot von Feuerzeuge.

Fremde Parfums auf Madagaskar verboten
Wer nach Madagaskar fliegt, sollte sein Parfum lieber zu Hause lassen, da der Zoll für mitgebrachte Parfums Gebühren erhebt. Diese Zollbestimmung wurde aufgestellt, da in den meisten Parfums günstig produzierte Vanille-Extrakte, welche die heimische Vanilleindustrie Madagaskars bedrohen, enthalten.

Verbot von E-Zigaretten in Dubai
In Dubai sind elektronische Zigaretten komplett verboten und dürfen daher nicht importiert werden. Wer bei der Zollkontrolle mit einer E-Zigarette erwischt wird, kann deswegen strafrechtlich verfolgt werden.

In Indien auf aktuelle Landkarten achten
Bei Zollkontrollen kann auf eingeführten Landkarten die Einzeichnung der indischen Landesgrenzen kontrolliert werden. Ist diese Abbildung veraltet, können Strafen von mehreren Millionen Euro verhängt werden. Diese Zollbestimmung wurde aufgetellt, da die Grenzen des Staates nur in Übereinstimmung mit der offiziellen Darstellung abgebildet werden dürfen.

Weitere Informationen findet ihr unter: checkfelix.com

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