Die gruseligsten Orte in Salzburg

Schauriges Salzburg

Die gruseligsten Orte in Salzburg

Die schwarze Frau von Pinzgau
Autofahrer berichten immer wieder von einer mysteriösen Frau, die auf der Pinzgauer Bundesstraße umherwandern soll. Die schwarz gekleidete Frau soll Berichten zu Folge vorbeifahrende Autos angehalten und um eine Mitfahrt gebeten haben. In einem der Fahrzeuge bemerkte die unheimliche Frau dann: „Du hättest einen Unfall gehabt, wenn du mich nicht mitgenommen hättest.“ Im selben Augenblick ist die Mysteriöse plötzlich spurlos verschwunden.

Bewohner vermuten, dass es sich bei der schwarzen Frau um eine junge Kellnerin aus St. Veit im Pongau handelt, welche vor Jahren auf der Pinzgauer Bundesstraße tödlich verunglückt ist. Sie ist mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und auf die Bahngleise daneben gestürzt, wo sie von einem Zug erfasst und mehrere Meter mitgeschliffen wurde. Laut Aussagen der Polizei ist die Kellnerin nicht auf der Stelle tot gewesen, sondern hat noch eine Zeit lang eingequetscht um ihr Leben geschrien.

 

Der spukende Henker
Auch das Haus in der Neukomgasse 26 in Salzburg zählt als eines der gruseligsten Orte in ganz Salzburg, denn in der ehemaligen Bleibe des Henkers soll es angeblich spucken. Hier lebte einst Franz Joseph Wohlmutz, welcher 1823 starb. Mit 79 Jahren führte er seine letzte Exekution durch. Das Haus steht leer und verfällt langsam, aber die Seele des Henkers ist immer noch nicht zur Ruhe gekommen.

 

Schloss Moosham
Das Schloss Moosham war früher der Sitz des Pflege- und Blutgerichts in Salzburg. Hier wurden Leute wegen Hexerei, Schadenzaubers oder eines Bedürfnisses mit dem Teufel angeklagt, gefoltert und verurteilt. Anschließend wurden sie enthauptet oder verbrannt.

Die Folterkammer des Schlosses  oder die Kammer des grausamen Folterknechts „Schärgen-Toni“, der darin über neue Foltermethoden brütetete, kann man auch heute noch besichtigen. Aus dem Schrank, in dem früher die Todesurteile verwahrt wurden, kommt auch heute noch beim Öffnen der Türe unwahrscheinlich kalte Luft heraus. Dieser Luftzug ist rationell nicht zu erklären. Auch in der Nacht sind schon öfters Lärm gehört worden. Eine Kellnerin des Schlosses hatte auch schon einmal die Erscheinung einer weißen Frau gesehen, welche sich dann aber vor ihren Augen in Luft aufgelöst hat.

In den 80er Jahre saßen die Anwohner der Region an einem Abend gemütlich zusammen und sahen, dass im den oberen Stockwerken des Schlosses ein Licht brennt. Man sah Lichtschein und Schatten, die sich tanzend bewegten und Gepoltere war zu hören. Es schien, als würde ein Fest stattfinden, doch es war kein Mensch im Schloss.

Auch heute findet man noch plötzlich Geweihe am Boden liegen, welche an und für sich fix an der Wand montiert sind. Allerdings nicht einfach so, als ob sie von der Wand gefallen wären, sondern entweder leicht versetzt in einer Reihe oder auf einem Haufen.

 

Gruselführung durch die Stadt Salzburg
In einer ca 1,5 stündigen Stadtwanderung kann man die düsteren Geheimnisse Salzburgs kennen lernen. Auf dem Weg werden viele gruselige Geschichten erzählt, welche sich vor Jahrhunderten in Salzburg abgespielt haben und haben könnten, wie zum Beispiel der Hexenprozess aus dem 17. Jahrhundert, der berühmte Zauberer Jackl, welcher in Salzburg sein Unwesen getrieben hat oder diverse Hexensabbate.

Auch auf der Festung Hohensalzburg soll unter anderem eine „Weiße Frau“ ihr Unwesen getrieben haben. Als man die Festung eines Nachts mit Scheinwerfern in helles Licht tauchte ist diese allerdings verschwunden.

 

Die Geister im Krimmler Wasserfall
So mancher Wanderer hat sie sogar schon gesehen, wenn sie über dem großen Wasserfall, welcher sich in Krimml in majestätischer Schönheit herabstürzt, ihr unheimliches Spiel treiben. Die Rede ist von Geistern, welche dort ihr Unwesen treiben. Deshalb wirft jeder, welcher über die Hohe Platte wandert, einen Stein in den Wasserfall. Dadurch werden ihm die Geister günstig gestimmt und sollen vor Unheil und vor jedem Unfall auf dem gefährlichen Weg bewahren. Leider haben dies schon einige versäumt und mussten es nachher bitter bereuen. 

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