Die Verlegerin

Meryl Streep und Tom Hanks

Die Verlegerin

Kay Graham (Meryl Streep) übernimmt in den 70ern, nach dem Selbstmord ihres Mannes die renommierte Zeitung „The Wahington Post“ und kämpft dabei um das Recht, die Pentagon Papiere ein ehemals geheimes Dokument des US-Verteidigungsministeriums, das die Desinformation der US-amerikanischen Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg aufdeckte, zu veröffentlichen. Gemeinsam mit ihrem Redakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) legt sich Verlegerin mit der US-Regierung an. Der Kampf zwischen den Journalisten und der Regierung wird zu einem Meilenstein der Pressefreiheit. Ein Kampf der vor dem obersten Gerichtshof der USA endet

Steven Spielberg drehte wohl seinen schnellsten Film aller Zeiten: begonnen im Februar, fertig im Dezember für die Berücksichtigung der kommenden Award-Season – for your consideration, dear Academy – wie er verlautbaren lies.

Ein Film der sich mit dem Ringen um den Ersten Verfassungszusatz (der die Redefreiheit regelt) befasst und von einem Emanzipationsdrama begleitet wird – hochaktuell, spannend und zeitlos zugleich. Nicht umsonst ist der Film zweifach Oscarnominiert (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin) 

Vom US-Filmverband wurde er  bereits als „Bester Film des Jahres 2017“ ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus zahllose Golden-Globe-Nominierungen — darunter etwa in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bester Hauptdarstellerin“, „Bester Hauptdarsteller“ und „Bestes Drehbuch“.

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