Die Gewinner der Grammys 2016

Die Highlights des Abends

Die Gewinner der Grammys 2016

König des Hip- Hop

US-Rapper Kendrick Lamar war mit elf Nominierungen als großer Favorit ins Rennen gestartet. Insgesamt räumte er fünf davon ab. Lamar, der als neuer König des Hip-Hops bezeichnet wird, erhielt den Preis für das beste Rap- Album ("To pimp a butterfly"), den besten Rap- Titel ("Alright"), die beste Rap- Kollaboration ("These Walls"), die beste Rap- Performance ("Alright") und mit Taylor Swift gemeinsam auch für das beste Musikvideo ("Bad Blood").

Bestes Album: Taylor Swift

Das Album von Taylor Swift wurde von der Jury zum besten Album des Jahres gekürt. Eine Trophäe bekam auch Ed Sheeran für seine Ballade "Thinking Out Loud". Er wurde auch für die beste Pop- Solodarbietung ausgezeichnet. US-Popsängerin Meghan Trainor gewinnt in der Kategorie "Beste Newcomerin". Für den Song "Uptown Funk" räumten Mark Ronson und Bruno Mars den Grammy für die beste Aufnahme des Jahres ab. Sogar der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter bekam einen Award. Und das schon zum zweiten Mal. Dieses Jahr für sein autobiographisches Hörbuch "A Full Life: Reflections at Ninety".

Spektakulärer Auftritt


Eine Hommage an Popstar David Bowie machte Lady Gaga mit ihrem Auftritt. Mit ihrer als "multisensorisch" angekündigten Show ehrte sie den Popstar, der vor wenigen Wochen an Krebs gestorben ist. Rihanna sagte krankheitsbedingt ihren Auftritt bei der Grammy-Gala ab.

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