Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Kinotipp

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Alle Jahre wieder kommt das Christkind und eine Tolkien-Verfilmung von Peter Jackson. War es vor knapp zehn Jahren noch der Herr der Ringe läuft die letzten Jahre der Hobbit über die große Leinwand.

Worum geht’s?

Nachdem der Drache Smaug zum Ende des zweiten Teils beschlossen hat seine selbst gewählte Isolation aufzugeben, machen sich jetzt alle möglichen Fraktionen auf um die vormals von ihm bewachten Reichtümer zu sichern. Natürlich führt das zu einer Auseinadersetzung die den Untertitel des Films erklärt. Also zur namensgebenden Schlacht der fünf Heere. Nebenbei steckt natürlich auch Bilbo Beutlin in dem ganzen Getümmel und andere machen sich auf den gefangenen Gandalf zu befreien.

Gelungener Abschluss?

Die Schlacht der fünf Heere leidet an derselben Krankheit wie schon seine beiden Vorgänger. Während beim Herrn der Ringe je ein Buch den Stoff für einen Film vorgab, dient beim Hobbit ja nur ein Buch als Inhalt für die ganze Trilogie. Entsprechend ausschweifend werden Inhalte aus dem Buch zusammengetragen um die Handlung und besonders die Filmdauer zu füllen. Während manche Nebenhandlungen unterhalten tragen andere kaum etwas zum Film bei (z.B. das Liebesdreieck zwischen Elben und einem Zwerg). Auch wenn der Inhalt des Films nicht immer voll überzeugen kann, seine Aufmachung und Effekte tun es auf ganzer Linie. Besonders die Aktionszenen rund um die namensgebenden fünf Heere können sich sehen lassen.

Soll man oder soll man nicht?

Für alle die bereits die ersten beiden Teile der Serie gesehen haben gilt natürlich ein klares ja. Neben opulenten Schlachten und gut aufgelegten Schauspielern wartet natürlich auch der Drache Smaug auf seinen guten, aber leider nur kurzen Einsatz. Für die, die neu sind beim Hobbit kann man nur die Empfehlung abgeben sich mal den ersten Teil der Trilogie zu Gemühte zu führen um dann zu entscheiden ob man dann noch weitere fünf Stunden mit der Materie verbringen will. Jeder Fantasy-Fan wird wohl ja sagen. Alles in allem also ein durchaus zu empfehlender Fantasy-Schlachten-Epos, der gerne auch etwas kürzer hätte ausfallen können.

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