Co-Piloten-Leiche wird untersucht

Germanwings Absturz

Co-Piloten-Leiche wird untersucht

Laut der Bild Zeitung, sei die Identifizierung der sterblichen Überreste des 27-jährigen durch einen DNA-Abgleich erfolgt. Derzeit gehen die Ermittler von einem Selbstmord aus, sie schließen aber auch einen technischen Defekt weiter nicht gänzlich aus.

Was geschah

Nach ersten Auswertungen des Stimmenrekorders war zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit. Die Angaben zeigen, dass der Kapitän nach dem Start das Cockpit verlassen hatte. Später versuche er wieder ins Cockpit zu kommen, doch der Co- Pilot reagiere nicht, so beruft sich die New York Times auf einen Militärbeamten, der bei den Ermittlungen dabei ist.

Der Airbus A320 befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Der Abflug in Spanien verzögerte sich. Die Maschine sollte um 09:35 Uhr abheben. Start war dann um 10:01 Uhr. Um 11:55 Uhr sollte der Flieger in Düsseldorf landen. Laut der spanischen Zeitung "El Mundo" brach der Kontakt um 10:47 Uhr ab.

Frankreichs Staatschef Hollande geht davon aus, dass es keine Überlebenden gibt. Hollande wird sich mit Deutschlands Kanzlerin Merkel und dem spanischen König treffen. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Absturz ca. 100 Kilometer nördlich von Nizza.

Laut der Internetseite flighradar.com hatte die Maschine eine äußert schnelle Sinkgeschwindigkeit von 3584 Fuß pro Minute.

Die Maschine soll laut ORF-Berichten um 10:40 Uhr von den Radarschirmen verschwundne sein. Zuvor hatte der Pilot laut Flugleitung einen Notruf "Mayday" abgesetzt.

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