Autofahrer brauchen starke Nerven

Vollsperrung des Arlbergtunnels

Autofahrer brauchen starke Nerven

Schon seit September 2014 saniert die Asfinag den Arlberg- Straßentunnel. Am 21. April aber wird es zum ersten Mal zur Totalsperre kommen, die dann bis November 2015 anhält. Der Hauptausweichverkehr läuft dann über die Arlbergpassstraße, wobei es immer wieder zu Staus kommen wird.

Sicherheitssanierung

Die Asfinag investiert rund 160 Millionen Euro für die Sanierung des Tunnels. Dabei werden über 30 neue Fluchtwege, Thermoscanner, die bei überhitzten Fahrzeugen alarmieren sollen und eine Hochdrucksprühnebenanlage. Die Vollsperrung ist nötig, da es in dieser Zeit täglich bis zu 40 Sprengungen geben wird.

Zähfließender Verkehr und Staus sind die Folge

Die  aufgestellten Beschilderungen am Brenner, von Kufstein kommend und im süddeutschen Raum lassen bereits erahnen, wie groß das Ausmaß der Vollsperrung sein wird.
Wer plant, über die Arlbergpassstraße zu fahren, sollte viel Geduld und genügend Zeit dabei haben. Und wer die Möglichkeit hat, die Passstraße zu umfahren, sollte diese unbedingt nutzen.

Durch die Tunnelsperren 2015 und 2017 verlängern sich die Maut- Jahreskarten um die jeweilige Dauer der Sperre.
 

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