Austria Salzburg Verfahren verschoben

Viel Lärm um Nichts

Austria Salzburg Verfahren verschoben

Die Entscheidung über das Bestehen der Austria Salzburg wurde vertagt. Von den 97 Gläubigern waren bei der heutigen Verhandlung nur 25 anwesend. Diese konnten keine gemeinsame Lösung finden, daher wird in zwei Wochen neu verhandelt.

Grund für Verfahren gegen die Salzburger Austria

Nach der Zahlungsunfähigkeit im November und der Insolvenzmeldung Mitte Dezember konnte zwar der Spielbetrieb fortgesetzt werden. Doch Gehälter wurden nur zum Teil ausbezahlt und insgesamt warten 97 Gläubiger auf ihr Geld, unter anderem die RHZ Bau GmbH und die Gebietskrankenkasse.

Riesiger Schuldenberg

Auf knapp 1,4 Millionen Euro verläuft sich die Schuldensumme der Austria Salzburg. Der Stadionumbau in Maxglan wird als Insolvenzursache angeführt. Geschäftsführer Fredy Scheucher will den Abbau von 20 Prozent der Verbindlichkeiten innerhalb der nächsten zwei Jahre erreichen. Ziel ist es auch, den Spielbetrieb in der Ersten Liga weiter führen zu können.
 

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