Aspekte Festival 2014

Spirit of New York

Aspekte Festival 2014

Das Festival Aspekte widmet sich der internationalen Begegnung und der Präsentation von neuer Musik aus Salzburg und aller Welt.

„Spirit of New York“

„Spirit of New York“ - so das Motto des Aspekte Festivals 2014, welches sich der internationalen Begegnung und der Präsentation neuer Musik aus Salzburg und aller Welt widmet. Das Thema steht für eine Geisteshaltung, die sich offen und interessiert gegenüber anderen Kulturen und künstlerischen Konzepten zeigt. Das Programm verbindet Kammermusik von Klassikern der Moderne wie Elliott Carter, John Zorn oder Steve Reich mit junger Neuer Musik von Felipe Lara, Amy Williams und Sean Shepherd. Frech, phantasievoll und selbstbewusst werden dabei Stücke von in Österreich arbeitenden Komponisten eingefügt. Freiheit in der Gestaltung selbst nimmt dabei Bezug auf den typischen New Yorker Freiheitsgedanken.

Musik unserer Zeit
Die Aspekte Salzburg wurden 1977 mit dem Ziel gegründet, ein interessantes Konzertprogramm mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik und auf höchstem interpretatorischem Niveau anzubieten. In den dreißig Jahren seines Bestehens konnten neben zahlreichen Werken österreichischer Künstler viele international anerkannte Werke bedeutender Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts in Salzburg aufgeführt werden. Besondere Beachtung fanden die Besuche von John Cage (1991), Mauricio Kagel (1989 und 1998), Iannis Xenakis (1982), Alexander Knaifel (1983), Brian Ferneyhough (1996) und Giya Kancheli (2000). Seit dem Jahr 2006 hat der Komponisten Ludwig Nussbichler die künstlerische Leitung inne.

Ziele
Das Aspekte Festival findet im Zwei-Jahres-Rhythmus und in Abwechslung mit der neuen Biennale Salzburg in den Räumlichkeiten des Mozarteums statt. Zum Konzertprogramm zählen Neueste Musik (junge internationale Komponisten oder Gruppen), wichtige, schöne und interessante Musik des klassischen 20. Jahrhunderts, die wenig oder nicht gespielt wird (Wolpe, Scelsi, aber auch Webern, Partch etc.), grenzüberschneidende Musik (Piazzola u.ä., Grenz-Folklore etc.) und außereuropäische klassische Musik (Japan, China, Korea, Thailand, Vietnam, Afrika, arabische Länder etc.).

Das Österreichische Ensemble für Neue Musik
Das 'oenm – österreichische ensemble für neue musik' wurde 1975 von den Komponisten Klaus Ager und Ferenc Tornai gegründet. Seit 1997 hat es sich unter der Führung des Geigers Frank Stadler und des Cellisten Peter Sigl als internationales Spitzenensemble für Neue Musik etabliert. Mit dem Ziel, einen Überblick über die neuesten Tendenzen der internationalen Musik zu geben und dem kompositorischen Schaffen der Region ein Publikum zu finden, arbeitet das Ensemble mit jungen Komponisten zusammen, ca. 300 Werke wurden uraufgeführt.

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