64. Vierschanzentournee

Die Adler fliegen wieder

64. Vierschanzentournee

Auch dieses Jahr sind die Podestplätze bei den vier Springen der Vierschanzentournee sehr begehrt. Nach einer längeren Pause wird auch Gregor Schlierenzauer am Sprungtisch abheben.

Auftaktspringen in Obertsdorf

Auf der Schattbergschanze beginnt heute die diesjährige 64. Vierschanzentournee am 29. Dezember um 17:15 Uhr. Vorjahressieger Stefan Kraft möchte auch dieses Jahr am Podium ganz oben stehen. Derzeitiger Schanzenrekord liegt bei 143,5 Meter.

Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen

Zweite Station der Tournee am Neujahrstag ist die 2007 neu gebaute Schanze am Gudiberg. Gesprungen wird am 01. Jänner 2016 um 14 Uhr. Schanzensieger im letzten Jahr war der gesamt fünfplatzierte Norweger Anders Jacobsen.

Bergiselspringen in Innsbruck am 03. Jänner

Mit einer perfekten Aussicht von der Absprungbank auf die Nordkette Innsbrucks starten um 14 Uhr die Ski-Adler in den dritten Bewerb der Tournee, und springen das erste mal im Rahmen der Tournee durch österreichische Lüfte. Tournee-Gesamtführer Stefan Kraft sprang hinter dem deutschen Schanzensieger Richard Freitag auf den zweiten Platz. Der Schanzenrekord wurde 2014 gleich zweimal von Stefan Kraft und Michael Hayböck eingestellt, und liegt derzeit bei 138 Meter.

Dreikönigsspringen in Bischofshofen

Am letzten Sprungtag erheben sich die ÖSV-Adler über dern Dächern von Bischofshofen. Am 6. Jänner um 17 Uhr startet das Finalspringen auf der größten Schanze der Tournee mit anschließender Siegerehrung in spektakulärer Atmosphäre mit 30.000 Zuschauern. Im Vorjahr gab es gleich zwei Österreicher auf dem Podest. Michael Hayböck konnte sich gegen seine Springerkollegen durchsetzen, sein Kollege Stefan Kraft holte sich beim vierten Springen die Bronzemedaille.

Gesamtsieger Stefan Kraft

Mit einem 1. Platz in Obertsdorf, einem 6. Platz in Garmisch, einem 2. Platz in Innsbruck und dem 3. Platz in Bischofshofen konnte sich der ÖSV-Adler den Gesamtzsieg der 63. Vierschanzentournee holen.Teamkollege und Freund Michael Hayböck konnte sich den zweiten Platz erspringen. Drittplatzierter wurde der Slowene Peter Prevc.

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