60.000 Einsätze allein in Salzburg

ÖAMTC zieht Bilanz

60.000 Einsätze allein in Salzburg

Die Pannenhelfer des ÖAMTC Salzburg blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2019 zurück. Enorme Schneemassen im Jänner und der Hitzesommer hielten die „Gelben Engel“ rund um die Uhr auf Trab. Im Schnitt rückte der ÖAMTC 162 Mal pro Tag aus, um Menschen in Not zu helfen. Rund um die Uhr! Insgesamt zählt der ÖAMTC Salzburg im Vorjahr 42.500 Panneneinsätze und 16.700 Abschleppungen. Stärkster Tag war Sonntag, der 20. Jänner, mit 317 Einsätzen. Die außergewöhnlichen Schneemengen, aber auch der zweitheißeste Sommer seit Messbeginn, forderten die Pannenhelfer wie selten zuvor. Schneeketten waren im Jänner 2019 Mangelware und manchmal mussten die Autos erst freigeschaufelt werden, um Hilfe leisten zu können. „Dank des enormen Einsatzes unserer Mitarbeiter haben wir diese Herausforderung gut bewältigen können“, bilanziert ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer.

Batterieprobleme als Pannenursache Nummer 1

Die meisten Einsätze – nämlich knapp ein Drittel – wurden auch 2019 wegen Problemen mit der Batterie absolviert. Entgegen der landläufigen Meinung springen Fahrzeuge übrigens nicht nur im Winter schwer an, auch die Hitzewelle setzte den Batterien enorm zu. Andere häufige Einsatzgründe waren Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement, Schwierigkeiten mit dem Starter, den Bremsen, dem Kühlsystem, Reifenschäden und "Aufsperrdienste".

Der ÖAMTC betreibt in Salzburg acht Stützpunkte mit 176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon 37 in Teilzeit. Mit Jahresende zählte der Salzburger Club 126.400 Mitglieder. Insgesamt 3.980 Salzburgerinnen und Salzburger sind dem ÖAMTC im Vorjahr beigetreten, das bedeutet eine Steigerung von 3,2 Prozent.  

Quelle: ÖAMTC

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