48-Jährige Flachgauerin mit EHEC infiziert

EHEC- Verdacht im Landeskrankenhaus

48-Jährige Flachgauerin mit EHEC infiziert

Bei einer 48-jährigen Flachgauerin, die seit Montag an der infektiologischen Station der Universitätsklinik für Medizin III liegt und typische Symptome einer EHEC Infektion aufweist, hat sich bei den ersten Testergebnissen eine EHEC Infektion bestätigt. "Dass es sich um den lebensbedrohenden norddeutschen Keim handelt ist eher unwahrscheinlich, da die Patienten keinerlei Kontakt zum Nachbarland hatte", so LKH-Sprecherin Mick Weinberger im Antenne Interview.

Weitere Tests geplant

Die Patientin ist im guten Allgemeinzustand und wird isoliert behandelt. Am kommenden Montag sollen weitere Testergebnisse genauere Rückschlüsse auf das Krankheitsbild erlauben.

Wie mehrfach berichtet, hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen neuen bisher unentdeckten Stamm von Escherichia-coli-Bakterien als Verursacher der ungewöhnlich heftigen EHEC-Erkrankungen identifiziert. Genetische Untersuchungen haben ergeben, dass der Stamm eine mutierte Form aus zwei E.- coli-Bakterien sei.

 

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