40 Jahre Watzmann in der Salzburgarena

Sonntag, 28. Februar 2016

40 Jahre Watzmann in der Salzburgarena

Das hatte sich keiner der Autoren und Darsteller 1972 träumen lassen, als sie aus einer "Schnapsidee" heraus ein "Rustikal" über den Kampf zwischen dem Berg und dem Menschen entwickelten, das über Nacht zum Kultstück wurde und es bis heute geblieben ist.

Auch nach so langer Zeit wird „Der Berg“ wieder den Sohn des Bergbauern rufen, er wird auch dieses Mal wieder in den Fels steigen und den Tod finden. Die parodierten Trachtenkostüme, der tief österreichische Zungenschlag der Schauspieler, die absichtlich auf amateurhaft getrimmten Requisiten und der spritzige Musik-Mix aus Rock und alpiner Folklore haben bis zum heutigen Tage nichts von ihrem Witz eingebüßt. Das musikalische Theaterstück erheitert am laufenden Band mit humorvollen Einfällen, ohne deswegen jemals in die Niederungen der Bierzeltlustigkeit hinabzusteigen. Na, und dass jeder Auftritt der zur Kultfigur aufgestiegenen "Gailtalerin" einen Angriff auf die Lachmuskeln darstellt, versteht sich wohl von selbst.


Mitwirkende:
Wolfgang Ambros und die No. 1 vom Wienerwald
Knecht und Vater: Joesi Prokopetz
Bua und Knecht: Christoph Fälbl
Als Gailtalerin: Klaus Eberhartinger
Regie Wiederaufnahme: Brigitte Recher
Choreographie: Ferdinando Chefalo
Produzent: Peter Fröstl

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