Songcontest 2015

2. ESC Halbfinale

Heute kämpfen 17 Länder um die 10 letzten Plätze fürs große ESC-Finale am Samstag. Heute ist auch der ESC-Favorit auf der Bühne.

Am 23. Mai, also kommenden Samstag wird in der Wiener Stadthalle der oder die NachfolgerIn von Conchita Wurst gekürt. Doch einige Länder müssen sich erst  noch dorthin singen. Insgesamt stehen noch 17 Länder vor der Hürde "Semifinale".  Als Favorit der Halbfinal-Show heute Abend gilt eindeutig Schweden beziehungswiese Måns Zelmerlöw mit "Heroes".

2. Halbfinalisten

Schweden, Aserbaidschan, Norwegen, Israel, Litauen, Irland, San Marino, Tschechien, Malta, Portugal, Israel, Lettland, Island, Schweiz, Zypern, Slowenien, Polen.

Måns muss zittern

Der Schwede Måns Zelmerlöw  galt seit Wochen als ausgemachter Sieger 2015. In den Wettbüros liegt er nach wie vor auf Platz eins. Doch langsam wird es für Måns eng, denn hinter den Kulissen mausert sich der Aus­tralier Guy Sebastian (33) immer mehr zum Topfavoriten. Der Vollprofi sieht aus und singt wie Bruno Mars, fährt mit einer Megashow auf – und hat zusätzlich den Australien-Bonus. Das Final-Duell lautet damit wohl: Every­body’s Darling (Måns) vs. cooler Star (Guy)

Makemakes werden eins mit Stadthalle

Die Makemakes freunden sich immer mehr mit der Wiener Stadthalle an. Die zweite Probe für den Eurovision Song Contest sei "sehr cool" gewesen, wie Sänger Dominic Muhrer gestern anch der Probe betonte. "Auch meine Stimme war heute besser, obwohl es noch morgen war. Das Finale ist aber zum Glück abends", schmunzelte er. "Letztes Mal haben wir die Bühne kennengelernt, heute hat die Bühne uns kennengelernt."

Diashow: ESC: Diese Zehn sind weiter

Georgien: Nina Sublatti, "Warrior"

Albanien: Elhaida Dani, "I'm Alive"

Rumänien: Voltaj, "De la capat/All Over Again"

Belgien: Loic Nottet, "Rhythm Inside"

Armenien: Genealogy, "Face The Shadow"

Russland: Polina Gagarina, "A Million Voices"

Ungarn: Boggie, "Wars For Nothing"

Serbien: Bojana Stamenov, "Beauy Never Lies"

Estland: Elina Born & Stig Rästa, "Goodgye To Yesterday"

Griechenland: Elena Maria Kyriakou, "One Last Breath"