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Erdebeben im Europäischen Fußball

12 Top-Klubs gründen Super-League

Zwölf Klubs wollen eine eigene Super-League gründen.

Zwölf europäische Klubs haben in einer abgestimmten Aussendung bekannt gegeben, eine eigene Liga - die Super-League - zu gründen. Aus England sind Manchester City, Manchester United, Liverpool, Arsenal, Chelsea sowie Tottenham an Bord, dazu kommen die italienischen Klubs AC Milan, Juventus und Inter Mailand sowie Atletico Madrid, der FC Barcelona und Real Madrid aus Spanien. Starten will man so bald wie möglich, heißt es in der Aussendung. Der Beschluss sorgt für heftige Diskussionen in der Welt des Fußballs.


So läuft die Qualifikation ab

Drei weitere Klubs sollen laut ersten Plänen die Gründungsmitglieder komplettieren - sie sollen einen Dauerplatz bekommen. Zusätzlich sollen fünf Qualifikanten die Liga vervollständigen. Der Bewerb soll mit zwei Zehnergruppen mit Hin- und Rückspiel stattfinden. Die drei besten Teams pro Gruppe sollen sich für das finale K.o.-Turnier qualifizieren. Die Gruppenvierten und -fünften spielen um die zwei letzten Plätze in der K.o.-Phase, in der über vier Wochen der Titel ausgespielt werden soll.