Warten in Fusch

Felssturz in Pinzgau

© Antenne Salzburg

Warten in Fusch

Lebensgefahr herrscht weiter in Fusch an der Glocknerstraße. Grund dafür ist wie berichtet der massive Hangrutsch bei dem tonnen­schwere Felsbrocken herabgestürzt sind. Unmittelbar gefährdet sind zwei Häuser. Ein Felsbrocken hat fast ein Haus gerammt. Zum Glück hat noch ein Baum den Brocken gestoppt. Als Sicherheitsmaßnahme haben die Bewohner ausziehen müssen. Es ist auch noch unklar ob sie überhaupt wieder zurück in ihre Häuser können. Und auch die Gemeinde­straße bleibt weiterhin gesperrt.

Nicht das erste Mal

Vor 13 Jahren ist dieser Hang schon einmal ins Rutschen geraten. Man hat auch reagiert. 700.000 Euro sind damals in die Hangsicherung geflossen. Jetzt rutscht der Hang wieder.

Warten in Fusch

Nach dem Felssturz in Fusch kann noch nicht mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Die Gefahr ist zu groß! Es könnten sich noch einmal riesige Felsbrocken lösen. Erst in einigen Wochen kann die sogenannte Verlandungszone, in der die bisher abgestürzten Felsen liegen, geräumt werden. Das heißt, die Gemeindestraße bleibt noch einige Zeit gesperrt. Bürgermeister Hannes Schernthaner im Antenne Interview: „Dieser Verlandungsraum wird, sobald es keine Gefahr mehr gibt, geräumt. So hofft man, dass die Gemeindestraße ehest bald nach der Frost-Tauperiode geöffnet werden kann.“

Das wird vermutlich erst frühestens im März der Fall sein.

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