Neues Sicherheitskonzept für Liechtensteinklamm

Nach Felssturz

Neues Sicherheitskonzept für Liechtensteinklamm

Arbeiten dauern länger als geplant

Allerdings verschiebt sich der  Zeitplan nun, da die Aufräumarbeiten durch den starken Regen in der St. Johanner Attraktion immer wieder gebremst wurden. Erst vergangene Woche konnten die Aufräumarbeiten in der Rinne abgeschlossen werden. Rund 300 Tonnen Geröllmassen sind hier ja in die Klamm gestürzt. Jetzt erst ist geht es an die Arbeiten direkt in der Klamm. Es konnten aber bereits erste Versuche für ein neues Sicherheitskonzept durchgeführt werden, schildert Bürgermeister Günther Mitterer: „Dazu haben wir 140 Felsblöcke kontrolliert in die Klamm hineingeworfen und aufgrund dessen wird ein Sicherheitskonzept erstellt. Wir haben die ganze Klamm vermessen und jetzt geht´s an die Auswertung der Daten.

Das wird laut Mitterer noch bis mindestens Ende September dauern. Erst dann wird feststehen, wann und ob die Liechtensteinklamm wieder öffnen kann. Die Stadtgemeinde als Betreiber der Klamm hofft aber weiterhin, dass nächstes Jahr die Klamm wieder eröffnet werden kann. Die bisherigen Maßnahmen haben bereits laut Bürgermeister rund 200.000 Euro gekostet. Bei dem großen Felssturz im Mai waren vorübergehend 17 Personen eingeschlossen.

Neueste Technologien

Der zuständige Geologe, Roland Rausch, sagt, dass für die Erstellung eines Sicherheitskonzepts die neuesten Technologien verwendet werden. In den letzten Tagen waren immer wieder Drohnen unterwegs. Aufgrund der Bilder, die die Drohnen aufgenommen haben, wird dann mithilfe einer speziellen Software eine 3D-Analyse erstellt. Die ersten Ergebnisse beziehungsweise eine erste Abschätzung soll es laut Rausch möglicherweise schon nächste Woche geben.

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