Mutmaßlicher Vergewaltiger vor Gericht

21-Jährige in Linzergasse vergewaltigt

Mutmaßlicher Vergewaltiger vor Gericht

Eine 21-jährige Frau aus dem Flachgau hatte am 19.März angezeigt, dass sie in den frühen Morgenstunden im Bereich Linzergasser/Schallmooser Hauptstraße von einem Mann vergewaltigt wurde. Der nun Angeklagte soll sie am Ellbogen gepackt und versucht haben sie zu küssen. Laut Anklage soll der Marokkaner sie zu Boden gerissen und ihr mehrmals unter den Rock gegriffen haben. Die Polizei hat schließlich per Phantombild öffentlich nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger gefahndet. Und tatsächlich durch Hinweise von drei Zeugen konnte der Marokkaner gut eine Woche später in Innsbruck gefasst werden. Bei den Zeugen handelt es sich um einen Salzburger, der den vorerst Unbekannten nach der Tat verfolgt hatte, weiters um einen Kellner sowie um eine Person, die im Bereich der Flüchtlingsbetreuung arbeitet.

Angeklagter streitet Vergewaltigung ab

Der 33-Jährige Marokkaner streitet alles ab, obwohl seine DNA an der Frau sichergestellt wurden. Bei dem Angeklagten handelt es sich um einen Asylwerber aus Marokko, dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde. Er hat zuvor in einem Flüchtlingsquartier in Salzburg gewohnt. Der Marokkaner ist wegen Eigentumsdelikte in Österreich bereits zweifach vorbestraft. Der Prozess beginnt heute um 9 Uhr am Salzburger Landesgericht.

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