Mutmaßliche Täter sind Teenager

Nach Brand eines Forsthauses in Fuschl

Mutmaßliche Täter sind Teenager

Nach dem Brand eines unbewohnten Forsthauses im April 2019 in Fuschl (Flachgau) stehen nun zwei Teenager im Alter von 14 und 15 Jahren und zwei strafunmündige Zwölfjährige in Verdacht, das Feuer gelegt zu haben. Laut Polizei seien die Flachgauer nach umfangreichen Ermittlungen als Brandstifter ausgeforscht worden. Der Schaden beträgt rund 150.000 Euro.

Die Beschuldigten sollen am 22. April das Feuer mit leicht brennbaren Materialien entfacht haben. "Motiv konnten sie keines angeben", informierte die Landespolizeidirektion Salzburg am Freitag in einer Aussendung.

Der Dachstuhl des alten, seit rund 20 Jahren leer stehenden Forsthauses neben der Wolfgangsee-Bundesstraße war in Vollbrand gestanden. Die örtliche Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Forstgebäude und auf den angrenzenden Wald verhindern. Nach etwa zwei Stunden war das Feuer gelöscht.

(APA)

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