Marokkaner unter IS-Verdacht

Prozess

Marokkaner unter IS-Verdacht

Der Angeklagte Marokkaner soll 2015 in Salzburg in Kontakt mit zwei IS-Verdächtigen gestanden sein. Die beiden Flüchtlinge hätten auf der „Balkanroute“ von Griechenland zu dem Attentat im November 2015 nach Paris reisen sollen. Diese beiden wurde bereits im Vorjahr von Salzburg nach Frankreich ausgeliefert. Der jetzt Angeklagte war nicht der einzige Helfer der beiden mutmaßlichen Terroristen in Salzburg. Im Mai wurden deshalb schon ein 26-jähriger Marokkaner und ein 41-jähriger Algerier zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. So wie diese beiden soll auch Abid T., der jetzt Angeklagte die Weiterreise in Richtung Paris koordiniert und Informationen dafür beschafft haben.

Der 27-jährige Angeklagte ist den Behörden bei einer Razzia im Salzburger Flüchtlingscamp zunächst entkommen. Er wurde aber im August 2016 in Belgien festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft. Der Prozess beginnt heute um 9 Uhr am Salzburger Landesgericht.

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