Horrorritt in Kitz

Die Streif soll heuer entschärft werden

Horrorritt in Kitz

Die Streif als Eislaufbahn im Alpinen-Skiweltcup, davon kann Speed-Ass Hannes Reichelt ein Lied singen. Letztes Jahr ist der Radstädter dort selbst zum Opfer geworden. Im Gegensatz zu Aksel Lund Svindal ist er mit Knochenprellungen noch glimpflich davon gekommen. Der Norweger hat sich auf der schwierigsten Abfahrt der Welt letztes Jahr das Kreuzband buchstäblich zerfetzt. Dazu kommen noch die zahlreichen Trainingsstürzte von Max Franz, Mario Scheiber oder auch Georg Streitberger. Das soll heuer anders sein, sagt FIS Renndirektor Hannes Trinkl, der im Antenne Interview direkt am Horrorhang steht: „Über den Hausberg dürfen nur mehr die Läufer und pro Nation nur ein Trainer herunter, der eine Position hat. Sonst darf niemand über den Hausberg herunter. Auch der Super-G Kurs soll von der Abfahrtsline weit genug weg sein. Vor dem Hausberg wird es eine kleine Linienänderung geben, damit es langsamer über die Kante geht. Wenn die Sicht schlecht ist, haben wir Scheinwerfer vorbereitet und dann sollte das eigentlich klappen.“

Das erste Abfahrtstraining ist heute um 11 Uhr 30. Das zweite morgen Donnerstag und am Samstag ist dann die legendäre Hahnenkammabfahrt.

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