Erneuter Prozess wegen Schüssen auf Kater

Tierquälerei

© Getty

Erneuter Prozess wegen Schüssen auf Kater

Im Dezember 2015 und im Juni 2016 hat ein Hallwanger mit einem Luftdruckgewehr auf den Kater des Nachbarn geschossen. Bereits zwei Mal hat ein 71-jähriger ehemaliger Hausarzt aus Hallwang-Esch auf den Kater seines Nachbarn geschossen. Das Tier wurde von seinem Besitzer hechelnd und mit Blut im Fell vor der Terrassentür gefunden. Zudem entdeckte der 26-Jährige Besitzer des Katers eine Blutspur, die von der Garage des Angeklagten zu seiner eigenen Wohnung führte.
Die Kugeln des Luftdruckgewehrs verletzten den Kater beide Male schwer, er überlebte jedoch. Vor Gericht beteuerte der 71-Jährige, auf einen Baum gezielt zu haben, um zu prüfen, ob das Gewehr noch ordnungsgemäß funktioniere. Im August 2016 wurde der Pensionist allerdings zu einer Geldstrafe von 5.400 Euro wegen Tierquälerei verurteilt. Außerdem musste er für die Behandlungskosten des Tieres in Höhe von 276 Euro aufkommen.
 
Der 71-Jährige hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Heute steht er bei dem Prozess deshalb erneut vor dem Richter.

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