Bluttat in Asylquartier

Die Ermittlungen laufen

Bluttat in Asylquartier

Ein 17-jähriger Afghane hatte andere Bewohner mit einem Messer bedroht. Als die Polizei angerückt ist, hat er sich geweigert das Messer wegzulegen.

 

Dann ist der Jugendliche komplett ausgerastet:

Die Polizei hat Pfefferspray eingesetzt. Daraufhin hat sich der Afghane mehrfach selbst in den Bauch gestochen und ist auch auf die Beamten losgegangen. Polizeisprecher Hans Wolfgruber schildert: „Einer der Beamten hat einen Schuss in Richtung des Oberschenkels des Asylwerbers abgegeben. Ein sogenannter Deutschuss, ohne ihn zu verletzen.“

Der 17-Jährige hat das Messer in der Folge fallen gelassen und sich auf den Boden geworfen.

 

Der Jugendliche äußert sich nicht

Er ist erstversorgt und ins Krankenhaus Schwarzach gebracht worden. Wie durch ein Wunder erlitt der Afghane nur oberflächliche Verletzungen. Im Gefängnis Puch-Urstein ist er inzwischen vom Landeskriminalamt bereits einvernommen worden.

Zum Motiv äußert er sich nicht.

In den nächsten Tagen wird der junge Asylwerber noch einmal befragt werden.

 

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