BVB-Attentat war kein Terroranschlag

Verdächtiger verhaftet

BVB-Attentat war kein Terroranschlag

Drei mit Nagelstiften besetzte Sprengsätze wurden vor zehn Tagen vor dem Mannschaftsbus von Borussia Dortmund gezündet. Der Spieler Marc Batra wurde schwer verletzt. Der Rest der Spieler, der auf dem Weg zum Champions-League-Spiel gegen Monaco war, hatte riesiges Glück. Wären die Bomben eine Sekunde früher explodiert, hätte es anders aussehen können.

Tatverdächtiger verhaftet

Wie die Bild-Zeitung berichtet, ermittelt die Polizei gegen den 28-jährigen Russen Sergej W. Der in Baden-Württemberg wohnende Mann könnte die Bomben per Fernbedienung vom Mannschaftshotel "L'Arrivée" aus gezündet haben. Heute früh um kurz vor 6 Uhr wurde Sergej W. festgenommen. Er soll offenbar gegen die Aktien des Fußballklubs spekuliert haben. Im Falle eines deutlichen Kursverlustes der BVB-Aktie hätte Sergej W. einen Millionengewinn machen können. Nach den Ermittlungen des Bundeskriminalamtes hätte er einen Gewinn von bis zu 3,9 Millionen Euro erzielt.

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