Auswirkungen auf den Tourismus

Schneechaos

Auswirkungen auf den Tourismus

Das Ausmaß der Schäden durch das Schneechaos Anfang Jänner lässt sich noch immer nicht beziffern. Vor allem was die Waldschäden und auch die Straßen betrifft, wird das volle Ausmaß erst im Frühjahr ersichtlich werden. Fest steht aber schon, dass viele Salzburger Hoteliers über enorme Einbußen nach der deutschen Berichterstattung klagen. Durch den vielen Neuschnee waren zwar erstmals in der Geschichte des Landes 26 Gemeinden nicht auf dem Straßenweg erreichbar, doch es herrschten nie katastrophale Zustände, wie in deutschen Medien fälschlicherweise berichtet wurde. In Tourismusorten wie Obertauern war die Grundversorgung trotz Straßensperren immer gegeben, sagt jetzt Hotelier Roland Kindl: "Es wurde von großen, deutschen Sendern behauptet, dass das Salzburger Land zum Katastrophenschutzgebiet erklärt wurde. Wir hatten tausende Anrufe, weil die Gäste einfach so verunsichert waren, dass sie stornieren wollten und auch storniert haben. Wir haben definitiv eine Stornowelle erleben müssen und es ist definitiv ein Schaden entstanden."

65 Prozent der Urlauber in den Wintermonaten kommen in Obertauern aus Deutschland. Die Buchungslage in den Semesterferien ist aber bereits viel versprechend.

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