Aufatmen in Gaissau-Hintersee

Betrieb geht weiter

© Antenne Salzburg

Aufatmen in Gaissau-Hintersee

Das wurde heute am Landesgericht Salzburg in einer ersten Gläubigerversammlung beschlossen, nach dem das Skigebiet ja Insolvenz anmelden musste. Laut Sanierungsplan sollen die Gläubiger rund 20 Prozent ihrer Investitionen zurückbekommen. Ob sie dem zustimmen, entscheidet sich erst am 31. März, so Masseverwalter Wolfgang Hochsteger im Antenne Interview: „Die Gläubiger konnte ich noch nicht einschätzen, die haben sich verdeckt gehalten. Es wird wirklich erst Ende März, wenn wir Genaueres wissen über den Fortgang des Betriebes, entschieden werden.“

Derzeit gibt es zwar Pläne vom chinesischen Hauptinvestor 15-40 Millionen Euro in das Skigebiet zu investieren, aber Versprechungen hat es diesbezüglich schon mehrmals geben. Dieses Mal soll es aber tatsächlich zu dieser Investition kommen, sagt Arno Maschke Anwalt der GaißauerBergbahn GmbH im Antenne Interview: „Weil die Haupteigentümer einen abschließenden Schnitt der Altverbindlichkeiten haben wollen. Diese Sicherheit konnte in den letzten Jahren nicht hergestellt werden und über das Sanierungsverfahren würde hier ein klarer Schnitt erreicht werden können.“

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