100 Tage nach Unwetter in Großarl

Weitere Schutzmaßnahmen geplant

100 Tage nach Unwetter in Großarl

Besonders betroffen war Großarl. Allein hier wurde durch Murenabgänge ein Schaden von rund 1,6 Millionen Euro angerichtet. 100 Tage danach sind die Aufräumarbeiten dank einer Soforthilfe aus dem Katastrophenfonds so gut wie abgeschlossen. Vor allem mussten die Wildbachsperren rasch geräumt werden. Landesrat Sepp Schwaiger zu den Aufräumarbeiten: „Die Räumung hat lange gedauert, weil es waren ungefähr 100.000 Kubikmeter wegzuräumen und auf einen LKW haben 10 Kubikmeter Platz. Jetzt kann man sich vorstellen, wie viele Fuhren notwendig waren. Wir hatten aber das Glück, dass wir zwei Deponieflächen in unmittelbarere Nähe gefunden haben, sonst hätten wir diese gigantischen Massen weit transportieren müssen und dann wären wir jetzt noch nicht fertig.“

Weitere Sicherungsmaßnahmen geplant

Eine bereits bestehende Betonsperre hat im Sommer Schlimmeres verhindert und die Häuser geschützt. Doch im Februar beginnt der Bau weiterer Sicherungsmaßnahmen. Laut Schwaiger muss auch der Schiedgraben verbaut werden. Rund 80 Prozent der bisherigen Maßnahmen sind aus dem Katastrophenfonds finanziert worden.

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