Hochkönig

Skigebiet Testtage

Hochkönig

Wenn Frau Holle keine anderen Pläne hat, wird die Skiregion Hochkönig am 3. Dezember in die Wintersaison 2016/17 starten. Im zweitgrößten zusammenhängenden Skigebiet im Salzburger Land können Gäste wie Einheimische dann die weiße Pracht in all ihren Facetten genießen: Ob auf der Königstour, dem Klassiker unter den Skirouten, oder bei zahlreichen Höhepunkten wie dem Advent am Berg. Im Januar ermöglicht die Mini‘s Week Pistenspaß für die ganze Familie. An den Königstagen begeistert nicht nur das Fridge -Festival mit beeindruckendem Wintersport und internationalen Musik Acts. Allerfeinster Skigenuss und kulinarische Höhepunkte auch für Veganer sorgen während der gesamten Saison für Glücksgefühle.

Wer am Hochkönig mit einer der 32 topmodernen Seilbahn- und Liftanlagen oben am Berg ankommt, dem liegt ein wahres Winterwunderland zu Füßen. Egal ob Anfänger oder Profi, Skifahrer oder Snowboarder, Panorama-Genießer oder Buckelpisten-Abenteurer – persönliche Glücksmomente erlebt hier jeder. Kein Wunder, denn die Auswahl ist königlich: Rund 120 Pistenkilometer bieten Abwechslung in jedem Schwierigkeitsgrad. Drei Funparks und eine Funslope sorgen darüber hinaus für Gänsehautmomente bei Adrenalinjunkies. Um
bestens vorbereitet in den Skitag zu starten, empfiehlt sich ein morgendlicher Klick auf die Social Media Kanäle von Hochkönig Tourismus: Mehrmals in der Woche erkundet Pistenchecker Tom das Skigebiet und liefert dazu aktuelle Bilder, die es dann bei Facebook, YouTube oder auf der Website zu sehen gibt.

Das ALLES AN EINEM TAG Gefühl: Die Königstour
Wer das gesamte Skigebiet an nur einem Tag erleben möchte, der geht auf Königstour:
Fünf Gipfel, 32 durchgehende Pistenkilometer, 6.700 Meter Höhenunterschied – die Königstour ist nicht umsonst der Klassiker bei den Wintersportfans am Hochkönig. Flexible Startpunkte in Maria Alm, Dienten oder Mühlbach sowie bestens ausgeschilderte Pisten mit nahtlosen Verbindungen machen die Strecke so beliebt. Das traumhafte Alpenpanorama ist dabei der ständige Begleiter. Entspannt genießen lässt es sich bei einer kleinen Rast an einem der Logenplätze entlang der Strecke. Die markanten Holzthrone eignen sich außerdem bestens für das ein oder andere Erinnerungsfoto.
Neu ist ab kommendem Winter der Photopoint am Aberg Langeck, dem höchsten Punkt der Königstour. Dort oben kann man auch ohne eigene Kamera sein persönliches Skierlebnis vor einem traumhaften Bergpanorama festhalten, denn zum Auslösen des Photopoints reicht der Skipass. Die Bilder können dann jederzeit auf www.skiline.cc oder mit der Skiline App
heruntergeladen, gepostet und geteilt werden.

 

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