Wilderer tötet vier Menschen:

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Wilderer wegen Mordversuch bekannt

Vor einigen Jahre habe der Wilderer schon einmal versucht, einen Jäger umzubringen und galt deshalb schon als gewalttätig. Aus diesem Grund habe man auch von Anfang an die Unterstützung der Cobra angefordert.

Doch laut Kogler, dem Generaldirektor der öffentlichen Sicherheit, habe man nicht damit gerechnet, dass der Mann sofort eine Waffe zücke.
Die Sicherheitskräfte haben von Anfang an richtig gehandelt, jedoch war der Wilderer von Anfang an mit absoluter Gewaltbereitschaft vorgegangen. Er hat nicht nur den Polizisten sofort getötet, sondern auch die beiden anderen mit einem Kopfschutz ermordet.

Die Republik Österreich ist von dieser Gewalttat geschockt! So einen Fall hat es in der Zweiten Reublik noch nicht gegeben. Es ist ein sehr außergewöhnlicher Fall, mit solchen die Polizei umgehen muss zu lernen. Laut Kogler wird dieser Fall bis ins Detail studiert werden, um entsprechende Lehren daraus zu ziehen.

Täter war ein Waffennarr

Ein umfangreiches Waffenarsenal mit über hundert Waffen - haben die Cobrabeamten im Keller des Hauses, in welchem sich der 55 Jährige Verdächtige verschanzt hatte - gefunden. Einige Waffen davon hat der Mann im Laufe des Tages auch verwendet, heißt es von einem Cobrasprecher. Mögliche Sprengfallen, die im oder um das Gebäude vermutet wurden, sind nicht gefunden worden. Gegen 18 Uhr sind Cobrabeamte mit drei Panzern in den Innenhof des Anwesens geschleust worden - bis Mitternacht haben sie dann das verwinkelte Gebäude durchsucht - keine leichte Aufgabe. Schließlich hat es keinen Plan für das Haus gegeben. Insgesamt 130 Cobra Leute sind gestern und heute im Einsatz gewesen.

Nach 24 STunden wurde der Einsatz beendet

Von der Nacht auf Dienstag haben die Einsatzkräfte bei der Durchsuchung des Bauernhofes – dort hatte sich der mutmaßliche Mörder von drei Polizisten und einem Sanitäter nach seiner Bluttat stundenlang verschanzt - hinter einer Geheimtüre das Versteck des Mannes entdeckt. Als sie die Tür öffnen, schlagen ihnen Flammen entgegen. Kurze Zeit später finden sie die verbrannte Leiche des 55-Jährigen. Die Identifizierung läuft noch. Von der Einsatzleitung zeigte man sich im Anschluss erleichtert, dass der rund 24 Stunden währende Einsatz nun beendet sei.

Vermisster Polizist tot

Die Zahl der Opfer erstreckte sich am Nachmittag auf Vier. Die Polizei fand in einem entwendeten Streifenwagen auf dem Bauernhof des Verdächtigen in Großpriel in der Nähe von Melk die Leiche des vermissten Polizisten. Der Beamte war von dem Wilderer bei seiner Flucht als Geisel genommen worden.

Rund 100 Polizisten haben das Gehöft 24 Stunden lang von Alois H. umzingelt. Unterstützt wurde die Polizei vom Bundesheer mit Schützenpanzer. Immer wieder habe der Mann Schüsse aus dem Haus abgefeuert.

Vorgeschichte:

Bei dem Wilderer soll es sich um jenen Mann halten, der in der Umgebung seit Jahren immer wieder Köpfe von Tieren auf die Straßen gelegt hatte. Als die Polizei ihn am Montagabend nach jahrelangen Ermittlungen ausfindig machte, eskalierte die Situation. Der Wilderer lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Bei einer Schießerei im Wald wurden zwei Polizisten und ein Sanitäter tödlich getroffen. 

Kein Unbekannter

Genau dieser Wilderer hält schon seit Jahren die Behörden zum Narren. Der Wilderer ist vermutlich jener Serientäter, der im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld und in der Obersteiermark seit Jahren sein Unwesen treibt. Der Täter hat bei seiner Trophäenjagd das Wild häufig mit Scheinwerfern geblendet und vom Auto aus meist mit einem Kleinkalibergewehr mit aufgesetzten Schalldämpfern erlegt.

Die Polizei verfolgte den amtsbekannten Wilderer offenbar seit geraumer Zeit. Nach Hinweisen, dass der Mann in Annaberg erneut unterwegs ist, errichtete die Exekutive in der Nacht auf Dienstag eine Straßensperre. Bei der Kontrolle eröffnete der Mann sowohl auf die Polizei als auch auf die Rettung das Feuer.

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