Was passiert mit Heinz Schaden?

Berufungsverhandlung

Was passiert mit Heinz Schaden?

Für Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden und weitere fünf Angeklagte steht damit die Berufungsverhandlung bevor. Falls das Salzburger Urteil in dem Untreue-Verfahren bestätigt wird und die Strafbemessung gleich bleibt, müsste Schaden eine Gefängnisstrafe verbüßen. Laut Anklage der Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft sind 2007 sechs negativ bewertete Zinstausch-Geschäfte von der Stadt an das Land Salzburg ohne finanzielle Gegenleistung übertragen worden.

Dem Urteil in erster Instanz vom Juli 2017 zufolge ist dem Land Salzburg ein Schaden von zumindest drei Millionen Euro entstanden. Schaden wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren teilbedingter Haft, davon ein Jahr unbedingt, verurteilt. Die Frage ist nun, welche Entscheidungen der Oberste Gerichtshof fällt - Urteile oder Teile davon könnten aufgehoben werden. Bei Bestätigung der Urteile besteht noch die Möglichkeit, die Strafe herabzusetzen oder zu erhöhen. Es können auch Freisprüche erfolgen. Die Zeichen dafür stehen schlecht. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

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