Verschiebung von Reifeprüfung gefordert

Aufregung um Zentralmatura

Verschiebung von Reifeprüfung gefordert

Bereits im Schuljahr 2013/14 soll die geplante Zentralmatura an österreichischen Schulen realisiert werden. Das Ziel: Gleiche und gerechte Bedingungen für angehende MaturantInnen. Zumindest auf schriftlicher Ebene soll dieses Vorhaben in den nächsten 2 Jahren über die Bühne gehen.

Verschiebung um 2 Jahre gefordert

Heidrun Eibl-Göschl vom Salzburger Landesverband der Elternvereinigungen an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) sowie der Landeschulsprecher Philpp Emberger (BMHS) fordern nun eine Verschiebung um 2 Jahre. Aufgrund der zeitlichen Knappheit können ihrer Ansicht nach die angehenden MaturantInnen nur unzureichend auf die Umstellung vorbereitet werden. Allen voran in den Hauptfächern wie Deutsch und Mathematik seien die Lehrpläne noch nicht an dieses Vorhaben angepasst.

Zentralmatura als große Herausforderung

Obwohl die Zeit drängt, und noch viele Vorkehrungen getroffen werden müssen, hält Landesschulratspräsident Herbert Gimpl an der teilzentralen Reifeprüfung fest.

„Es ist natürlich ein sehr ehrgeiziges Projekt, im Schuljahr 2013/14 im Bereich aller Gymnasien flächendeckend die neue Form der teilzentralen Matura einzuführen – das war von Anfang an klar.“

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt MATTAFIX BIG CITY LIFE
Nächster Song WELSHLY ARMS / LEGENDARY

Fotoalbum 1 / 28

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum