Strubklamm geht im Müll unter

Anrainer graut´s

Strubklamm geht im Müll unter

Das Naturschutzgebiet wird im Sommer für viele Besucher gerne als Erholungsort genutzt.
Es wird gegrillt, gebadet und sich mit Freunden amüsiert. Am Ende des Tages verlassen die Gäste die Klamm wieder, doch der Müll bleibt.
Die Anrainer fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
„Es kann keiner bestraft werden, der in der freien Natur sitzt.“, kommentierte Johannes Schweighofer, Bürgermeister von Ebenau, im Antenne Interview.
Laut Schweighofer ist das Land und die Österreichische Bundesforste für das wachsende Problem verantwortlich.

Durch den zurückgelassenen Müll werden Ratten und Mäuse angelockt und auch die Wasserqualität leidet unter der ständigen Verschmutzung.
Doch nicht nur die Anrainer müssen sich mit der sinkenden Lebensqualität auseinandersetzten, sondern auch die Tiere und Pflanzen leiden unter den städig wachsenden Müllbergen.
Eine große Gefahr stellen auch die parkenden Autos der Besucher da. Autos werden rechts und links der Landstraße abgestellt und versperren dadurch den Radweg. Besonders auch für Fußgänger und Kinder stellt die schmale Fahrbahn eine enorme Gefahr da.
Die Anrainer hoffen auf ein baldiges einschreiten des Landes um die beliebte Klamm auch für nächste Generationen zu erhalten.

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