Sportjahresrückblick 2013

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Sportjahresrückblick 2013

Hirscher holt drei Medaillen bei der Heim WM in Schladming

Marcel Hirscher krönte sich zum Superstar des Ski-Sports. Bei der Weltmeisterschaft in Schladming gewann der Annaberger Silber im Riesentorlauf, Gold im Teambewerb und Gold im Slalom. Die Begeisterung über den Erfolg bei der Heim WM kannte keine Grenzen. Auch der Gesamtweltcup ging zum zweiten Mal in Folge an Marcel Hirscher.

Neuer Stern am Salzburger Skisprung Himmel

Stefan Kraft ist der Mann der Zukunft. Der Pongauer sprang bei seinem erst dritten Weltcup Bewerb gleich auf das Podest. Unter dem Jubel tausender Fans erreichte er in Bischofshofen den sensationellen dritten Rang.

Die Slalom Queen ist zurück

Nach einer langen Leidenszeit ist Marlies Schild nun wieder dort wo sie hingehört. Ganz oben auf dem Slalompodest. Die Saalfeldnerin siegte, nach beinahe zwei Jahren ohne Podestplatz, beim Slalom im französischen Courchevel. Schild ist nun gemeinsam mit der Schweizerin Vreni Schneider die erfolgreichste Slalomfahrerin der Geschichte. Beide halten bei je 34 Siegen in dieser Disziplin.

Himmel und Hölle für den SV Grödig

Es war ein turbulentes Jahr am Fuße des Untersbergs. Aufstieg in die Bundesliga, Wettskandal rund um Dominique Taboga und der sensationelle Platz zwei zur Winterpause. Solche Geschichten schreibt eben nur der Fußball. Die Väter des Erfolges sind Präsident Toni Haas und Coach Adi Hütter. Besonders die Spielweise der Grödiger ist eine Bereicherung für die Liga. Bis auf Red Bull Salzburg lässt kein Team den Ball so attraktiv laufen wie die Hütter-Elf.

Red Bull Salzburg bricht die Rekorde

Zu Beginn des Jahres war die Situation für die roten Bullen alles andere als einfach. Das Ausscheiden gegen Düdelingen, die Niederlage im Cup gegen Pasching und ein titelloses Jahr hinterließen ihre Spuren. Die Clubführung hielt jedoch an Trainer Roger Schmidt fest. Das Ergebnis ist überragend. Red Bull Salzburg hat den Allzeitrekord von Rapid gebrochen und nun die meisten Meisterschaftsspiele ohne Niederlage vorzuweisen. Darüber hinaus gewann man zum zweiten Mal alle Gruppenspiele der Europa League. Das ist einzigartig in Europa. Mit 11 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten geht man in die Winterpause. Wer soll diese Bullen nur schlagen?

Red Bull Racing ist das Maß aller Dinge in der Formel 1

Dietrich Mateschitz und sein Team haben es wieder geschafft. Bereits zum vierten Mal in Folge krönte sich Sebastian Vettel zum besten Fahrer der Formal 1. Die Konstrukteurs Wertung konnte Red Bull Racing ebenfalls zum vierten Mal en suite gewinnen. Es war vor allem die Selbstverständlichkeit mit der Vettel Sieg um Sieg einfuhr und die Konkurrenz in Erstaunen versetzte.

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