5. Millionen Euro

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Salzburger Residenzplatz bald mit Granitplatten

Alle Genehmigungen vom Salzburger Bauamt, sowie alle Gutachten und Bescheide vom Denkmalamt Salzburg sind komplett. Für 5 Mio. Euro erstrahlt der Platz in neuem Glanz.

Große Neuerung: der Stein. Auf genau jener Fläche die jetzt asphaltiert ist, kommen große Granitplatten - kein Gehsteig und möglichts ohne Kante zwischen Stein und Kies.

Was bleibt?

Der Brunnen in der Mitte bleibt, die Backsteinplatten auch, ebenso die große Kiesfläche.

Die Fiaker sind am Platz natürlich gern gewünscht. Sie übersiedeln in den Schatten, in Richtung Domfassade zum Domplatz hin. Der Kies wird hier mit Kunstharz befestigt und über eine gesonderte Drainage wird der Pferde-Urin abgeleitet.

Tücken durch die Geometrie

Steht man direkt auf dem Platz, bemerkt man nicht gleich, dass die Symetrie nicht passt. "Gefühlsmäßig ja, aber nicht geometrisch, der Platz ist trapezförmig", sagt einer der beiden Architekten Eduard Widmann. "Der Brunnen steht nicht in der Mitte des Platzes und jede Ecke ist anders, einzigartig in Europa".

Da der Platz auch mit rechtwinkeligen Platten mit 60 auf 120 cm ausgelegt wird, müssen die Architekten einige Platten trapezförmig gestalten, um die Linien zum Brunnen, zur Domfassade und in Richtung Mozartplatz nicht zu verzerren.

Keine Gefahr für Christkindlmarkt

Das Verlegen der Granitplatten wird sich bis 2019 hinziehen. Das heißt, die Umbauarbeiten werden auch während der Festspielzeit, des Rupertikirtags und des Christkindlmarktes andauern.

Aufgrund der bedeutenden Veranstaltungen wird währendessen nicht am Platz gearbeitet, der Platz wird also "abschnittsweise" bis 2019 erneuert, zwischendurch ist Pause.

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