Salzburger Businesslauf

Teilnehmerrekord

Salzburger Businesslauf

Der besondere Laufmodus in 3er-Teams, das gemeinsame Laufen mit KollegInnen und das gemeinsame Feiern nach dem Zieleinlauf machen diesen Lauf ganz besonders.

Die klassische Businesslauf Streckenlänge über ebenerdige 5,9 km ist ideal für alle HobbyläuferInnen und LaufeinsteigerInnen.

Streckendetails:

  • ​Start und Ziel: am Residenzplatz
  • Länge: ca. 5,9 km
  • Höhenmeter: knapp 55
  • Startzeit: 18:30 Uhr
  • Blockstarts: Pro Block ca. 300 LäuferInnen
  • Zielschluss: 20:15 Uhr

Verkehr

Der gesamte motorisierte Verkehr wird am 13. September in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr um die Salzburger Altstadt geleitet.

Die Ableitung der Verkehrs erfolgt an folgenden Kreuzungen:

  • Dr. Franz- Rehrl - Platz    
  • Hildmannplatz 
  • Lindhofstraße/Gaswerkgasse
  • Museumsdurchbruch/Frz.-Josef-Kai
  • Schwarzstraße/Auerspergstraße
  • Mirabellplatz/Paris –Lodron-Straße
  • Staatsbrücke gesperrt!

Die Zufahrt zur Altstadtgarage B, Kapuzinerberggarage und der Kajetanerplatzgarage ist jederzeit möglich. Die Zufahrt zu den Altstadthotels mit einer Reservierungsbestätigung ist ebenfalls möglich, es muss allerdings mit kurzen Verzögerungen gerechnet werden.

 

Eine Ausfahrt aus den Straßenzügen Rudolfskai, Imbergstraße/Giselakai, Schwarzstraße ab der Krzg. Auerspergstraße,

Müllner Hauptstraße ab der Kreuzung Lindhofstraße und Frz.-Josef-Kai ist grundsätzlich möglich, mit längeren

Verkehrsanhaltungen muss jedoch gerechnet werden.

Ausreichende Parkmöglichkeiten finden alle Businessläufer in den Altstadt Garagen A+B, durch die auch heuer wieder eine spektakulärer Streckenabschnitt führt.

 

Eine der beeindruckensten Laufstrecken der Welt

Der Startschuss fällt um 18:30 Uhr am Residenzplatz. Zunächst geht es durch die engen Gassen des Kaiviertels. Die sanften Richtungsänderungen und das leichte Gefälle sind ideal um einen guten Laufrhythmus zu finden. Am Kapitelplatz angekommen, kann man sich beim Vorbeilaufen schon einen kleinen Überblick über das große Partyzelt verschaffen, in dem die Siegerehrung stattfindet. Im St. Peter-Bezirk kann man dann richtig Schwung aufnehmen - den man durch die Toscaninipassage hindurch gut gebrauchen kann. In der Riedenburg angekommen, hat man bereits ein Drittel der Strecke hinter sich gebracht.

Danach bleibt ein wenig Zeit zum Verschnaufen - es geht ein bisschen bergab in die kühle und trockene Altstadtgarage A. Beim Vorbeilaufen im untersten Parkdeck kann man die neuen Audi Q-Modelle bewundern.  Vorbei am Haus der Natur, durch den Museumsdurchbruch hindurch geht es hinab zur Salzach. Trotzdem Bitte Vorsicht beim Queren des Radwegs!

Entlang der schönen Franz-Josef-Promenade kommt schon der Müllnersteg in Sichtweite. Das erste Mal über die Salzach geradewegs Richtung Mirabellgarten. Hier wird die Schwarzstraße gequert. Wieder stehen natürlich Streckenposten und Polizei bereit. Trotzdem Vorsicht!

Der kurze Anstieg zum Eingangsportal des prächtigen Mirabellgartens - vielen Dank an dieser Stelle den kreativen und wunderbaren FloristInnen und GärtnerInnen des Stadtgartenamtes für die abwechslungsreiche Gestaltung des öffentlichen Raums - ist geschwind bewältigt. Ab jetzt darf gestaunt und genossen werden. Entlang der barocken Sichtachse geht es geradezu auf die Festung Hohensalzburg und es wird wieder einmal deutlich sichtbar, warum Salzburg die schönste Stadt der Welt ist!

Doch bevor es allzu gemütlich wird, wird die Große Fontäne im Zentrum des Gartens passiert und der Festung der Rücken gekehrt. Mit Blick auf das Schloß Mirabell erreicht man den Rosengarten. Leider bleibt kaum Zeit um den Rosenduft zu erschnuppern, da es durch das kleine Tor zum Mirabellplatz weitergeht. Entlang der Gartenmauer wird schnell die Universität Mozarteum rechts liegen gelassen, der Makartplatz gekreuzt (Bitte wieder Vorsicht!) und die Flaniermeile Linzer Gasse erreicht.

Neue Motivation erhält man in der "Fanzone" am Platzl. Von hier geht es hinaus auf den Giselakai und mit Blick auf die historische 'Skyline' der Altstadt geht es zur nächsten Flußquerung. Einmal scharf rechts abgebogen und schon kommt die nächste Radwegquerung an der Imbergstraße bzw. am Giselakai (man kann es nicht oft genug sagen: Bitte Vorsicht!).

Nun kommt die große Stunde des Salzburger Wunderkinds - zuerst über den Mozartsteg und schon geht es am Mozartplatz vorbei an der Statue des berühmten Komponisten, der wahrscheinlich nie so eine imposante Statur hatte wie sein Abbild. Diese Gedanken abwiegend, geht es auf den Waagplatz und hinein in die Judengasse. Hier ist es sehr eng - bitte gegenseitig Rücksicht nehmen! Viel breiter wird es wieder am Alten Markt, dessen neue Pflasterung wirklich gut gelungen ist. Vorbei am Café Tomaselli, scharf links in die Sigmund Haffner Gasse, noch ein kurzer Blick in die Auslagen der Boutiquen und schon biegt man in die Zielgerade in der Franzsikanergasse ein.

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