Pinzgauer in Moskau erstochen

Bluttat

Pinzgauer in Moskau erstochen

Am hellichten Vormittag wurde am Wochenende ein Österreicher in Moskau erstochen. Einer Polizeistreife war ein Taxi auf der Unionsstraße aufgefallen, in dem augenscheinlich ein heftiger Streit stattfand. Als die Polizisten den Taxler anhalten wollten, gab dieser Vollgas. Erst nach einer Verfolgungsjagd schafften es die Beamten, das Fahrzeug zu stoppen. Im Inneren des Fahrzeugs lag Richard G. – blutüberströmt und mit zahlreichen Stichwunden im Oberkörper und an den Beinen. Der Österreicher kam per Notarzt ins Krankenhaus. Zu spät. Der Blutverlust war zu hoch.

Die Hintergründe zur Bluttat sind noch unklar, die Ermittlungen laufen, so das Außenministerium.

Trauer
Die Trauer und Betroffenheit in der Heimatgemeinde von Richard G. sind groß. Bürgermeister Günter Steiner.  Richard wollte im Herbst zurück nach Hollersbach zu seiner Familie und seinen Freunden“, so Steiner. Und auch in der Verpackungsfirma mit Sitz in Saalfelden, für die Richard G. in Moskau als Servicetechniker arbeitete, ist man bestürzt: „Er war ein sehr wertvoller Mitarbeiter.

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