Meilenstein-Projekte der drei großen Pinzgauer Skigebiete

Mehr Angebot zum selben Preis

Meilenstein-Projekte der drei großen Pinzgauer Skigebiete

Mit Meilenstein-Projekten wie dem Zusammenschluss des Skicircus mit dem benachbarten Tiroler Skigebiet Fieberbrunn und der neuen Bahnen-Achse „Gletscherjet 3 + 4“ auf dem Kitzsteinhorn setzen die Bergbahnen der Ski-Alpin-Card-Region ein kräftiges Zeichen und schaffen mit geringstmöglichen Baumaßnahmen einen Dimensionssprung in Sachen Qualität und Angebot. Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern und einem Investitionsvolumen von über einer halben Milliarde Euro seit dem Kooperationsstart im Jahr 2002 sind Schmitten, Kitzsteinhorn und Skicircus ein zentraler Wirtschaftsmotor und das touristisches Rückgrat der Region. Mit einem Umsatz von über 113 Millionen Euro und knapp 3,6 Millionen Skier Days blicken sie auf eine erfolgreiche Wintersaison 2014/2015 zurück.

Das Kitzsteinhorn in Kaprun, die Schmitten in Zell am See und der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zählen zu den attraktivsten und bedeutendsten Skigebieten Österreichs. Mit der gemeinsamen Saisonkarte „Ski Alpin Card“ vereinen die drei großen Pinzgauer Skigebiete ihre individuellen Besonderheiten und Stärken zu einem Wintersportangebot, das in Sachen Vielfalt, Schneesicherheit und Attraktivität seinesgleichen sucht: 408 Abfahrtskilometer in allen Schwierigkeitsgraden, abwechslungsreiche Freeridegebiete und Skitourenrouten, 119 hochmoderne Seilbahnen und Lifte, zehn Snow-Parks und zahlreiche Fun-Slopes, Flutlichtpisten, Winterwanderwege und vieles mehr. Und das bei sechs Monaten Schneegarantie vom ersten Pulver auf dem Gletscher am Kitzsteinhorn bis zum letzten Firn im Frühjahr.

Ski Alpin Card: Mehr Angebot zum Preis wie 2014/2015. Neu: U25-Karte

Zusammen konnten die drei großen Pinzgauer Skigebiete in der vergangenen Wintersaison 2014/2015 knapp 3,6 Millionen Skier Days und einen Umsatz von 113,4 Millionen Euro verbuchen. Noch nicht berücksichtigt ist dabei das Tiroler Skigebiet Fieberbrunn – das Freeride-Mekka ist mit Beginn der kommenden Wintersaison 2015/2016 Teil des Skicircus. Der Zusammenschluss der benachbarten Skigebiete macht dabei nicht nur den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs, sondern bedeutet auch eine wesentliche Angebots- und Qualitätserweiterung der Ski-Alpin-Card-Region, zu der auch die Gletscherbahnen Kaprun mit ihrem Meilenstein-Projekt „Gletscherjet 3 + 4“ maßgeblich beitragen. Die Ski Alpin Card  2015/2016 eröffnet damit eine neue Dimension des Wintersports – und das im Vorverkauf zum selben Preis wie im vergangenen Winter 2014/2105! Mit der neuen gemeinsamen U25-Karte bieten die Ski-Alpin-Card-Gebiete zudem ein weiteres Preiszuckerl für die junge Zielgruppe.

Über eine halbe Milliarde Euro seit 2002 investiert

Seit dem Jahr 2002, in dem die drei Skigebiete mit der gemeinsamen Saisonkarte „Ski Alpin Card“ den Grundstein für ihre Zusammenarbeit gelegt haben, haben sie in Summe rund 521 Millionen Euro in Infrastruktur, Angebot und Schneesicherheit investiert. Die umfangreichen und vorausschauenden Investitionen der Ski-Alpin-Card-Gebiete machen sich für die gesamte Region bezahlt: Skicircus, Schmitten und Kitzsteinhorn sind einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren und zählen mit mehr als 1.200 Mitarbeitern auch zu den wichtigsten Arbeitgebern des Pinzgaus. Mit einem Gesamtvolumen von 69,8 Millionen Euro investieren die drei Skigebiete auch in die Wintersaison 2015/2016 wieder kräftig:

Skicircus größtes zusammenhängendes Skigebiet Österreichs

Die weitreichendste Neuheit im Skicircus ist die 10-Personen-Einseilumlaufbahn TirolS, die samt dazugehörender Vierstadlalm-Piste ab dem Winter 2015/2016 den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang mit dem Tiroler Skigebiet Fieberbrunn verbindet. Im Mai 2015 haben die Bauarbeiten begonnen, im Dezember geht die neue Bahn in Betrieb. Durch den Zusammenschluss wird der Skicircus mit 270 geprüften Abfahrtskilometern zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. „Die Verbindung der beiden benachbarten Skigebiete ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sehr sinnvoll und war der logische nächste Schritt in der Weiterentwicklung beider Destinationen“, sagt Toni Niederwieser, Geschäftsführer der Bergbahnen Fieberbrunn. Dass die Verbindung mit nur einer Bahn und Piste – und damit verhältnismäßig kleinem Aufwand und geringstmöglichen Eingriffen in die Natur – erfolgt, freut die beteiligten Bergbahnen besonders. „Durch den Zusammenschluss ist der Skicircus nicht nur das größte, sondern auch eines der abwechslungsreichsten Skigebiete Österreichs. Beide Seiten verbinden ihre individuellen Stärken zu einem unschlagbaren Gesamtangebot“, sagt Helmuth Thomas, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen. So begeistert der Skicircus neben seiner Weitläufigkeit und bestens präparierten Pisten zusammen mit Fieberbrunn als wahres Freeride-Eldorado, das Tiefschnee-Action auf zahlreichen Skirouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade ebenso wie in mehreren Natural Freeride Parks bietet. Der Ausbau des Freeride-Angebots zählt zu den zentralen Schwerpunkten des Skicircus, so Thomas: „Wir wollen das bedeutendste Freeride-Zentrum Salzburgs und Tirols werden.“

Ebenfalls neu im Skicircus findet sich ab dem kommenden Winter der Bernkogel 6er – eine moderne 6er-Sesselbahn mit Sitzheizung und Bubbles, die die alten Bernkogel-Schlepplifte ersetzt. Das Beschneiungssystem Schönleiten in Saalbach wurde erweitert und der Polten Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 83.700 m3 fertiggestellt. In Leogang erfolgte der Bau der neuen, 4,7 km langen Steinbergpiste. Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen: „Mit der 10-Personen-Einseilumlaufbahn Steinbergbahn gibt es seit vergangenem Winter eine zweite Seilbahn von Leogang hinauf in den Skicircus – diesen Winter nehmen wir die dazugehörige 4,7 Kilometer lange Steinbergpiste in Betrieb.“

In Summe bringen die Bergbahnen des erweiterten Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn für 2015/2016 ein Investitionsvolumen von 47 Millionen Euro auf. 20 Millionen davon fließen in die Errichtung der TirolS-Bahn und der Vierstadlalm-Piste, 7,5 Millionen in die des Bernkogel 6er. Die Erweiterung des Beschneiungssystems Schönleiten und die Fertigstellung des Polten Speicherteichs kommen auf rund 7 Millionen Euro. 2,5 Millionen Euro werden in den Bau der Steinbergpiste investiert.

Kitzsteinhorn: Neue Bahnen-Achse im Jubiläumswinter

„50 Jahre, nachdem im Dezember 1965 die ersten Gäste mit einer Seilbahn auf Österreichs erstes Gletscherskigebiet befördert wurden, läuten wir mit der neuen Bahnen-Achse ‚Gletscherjet 3 + 4’ eine neue Ära am Kitzsteinhorn ein“, sagt Ing. Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG. Die hochmodernen neuen Bahnen machen das zentrale Gletscherskigebiet schneller und komfortabler erreichbar, die Pisten werden dank neu situierter Gletscherlifte freier und weiter. Speziell für Familien und Wintersport-Einsteiger bietet sich mit dem „Schneehasen-Lift“ ab dem kommenden Winter ein neues Übungsgelände in schneesicheren 2.650 Metern Höhe. Mit der neuen Bahnen-Achse Gletscherjet 3 + 4 eröffnet das Kitzsteinhorn, das sich mit der „Gipfelwelt 3000“ auch als einzigartiges Ausflugsziel in den Alpen etabliert hat, seinen nicht-skifahrenden Gästen ganzjährig eine eindrucksvolle Gletscher-Rundreise. Mehr als 25 Millionen Euro haben die Gletscherbahnen insgesamt in das Meilenstein-Projekt investiert. Das Investitionsvolumen für die Jubiläums-Wintersaison 2015/2016 beträgt 12,3 Millionen Euro.

Mit der „Schneekönigin“ und dem „Eisbrecher“ bietet das Kitzsteinhorn Skitourengehern bereits im Herbst zwei attraktive Routen. Ein eigener Infopoint, Veranstaltungen und ein speziell auf die Zielgruppe ausgerichtetes Speisen- und Getränkeangebot der Kitzsteinhorn-Gastronomie sorgen für optimale Skitouren-Erlebnisse. Sein 10-jähriges Jubiläum feiert das mittlerweile legendäre „ICE CAMP presented by Audi quattro“, das auch diesmal wieder vom Bildhauer und Eiskünstler Max Seibald komplett neu gestaltet wird.

Schmitten baut Kinder- und Familienangebot aus

Im Fokus der Investitionen der Schmittenhöhebahn AG für die Wintersaison 2015/2016 steht der Ausbau des Kinder- und Familienangebots, berichtet Vorstand Dr. Erich Egger. So bietet die Schmitten mit der neuen „Kidsslope“ auf der Glocknerwiese eine weitere Erlebniswelt für junge Gäste. Mit einer Kombination aus Hindernissen, Wellen, Tunneln und Slalomparcours ist die „Kidsslope“ perfekt auf die Bedürfnisse von kleinen Skifahrern abgestimmt, die bereits sicher auf den Brettern stehen. Zudem wurde die „Funslope XXL“ – die sich mit einer Länge von 1.300 Metern zurecht das Prädikat „Longest Funslope in the World“ verdient – durch Sound-Elemente wie den „Sound Speed Booster“ oder die „Sound High Five Hand“ erweitert, um der Funslope ein paar Sinneseindrücke hinzuzufügen. „Hier erzeugen die klassische Funslope Box oder Abklatsch-Hand beim Drüberfahren und Abklatschen passende Geräusche und machen die Abfahrt noch abwechslungsreicher. Laute und Klänge kommen bei Kindern besonders gut an. Wir gehen davon aus, dass sie es lieben werden", erläutert Egger.

Mit dem Nordhang von der Sonnengratbahn-Bergstation hinunter nach Viehhofen bietet die Schmitten seit dem vergangenen Winter eine vier Kilometer lange, lawinengesicherte Naturschneeabfahrt ins Tal. Die Rückfahrt nach Zell am See bzw. der Einstieg in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist mit einem Bus oder Taxi möglich. Ab dem Winter 2016/2017 wird der obere Abschnitt des Nordhangs mit einer 2,3 km langen 10-Personen-Einseilumlaufbahn hinauf auf das Salersbachköpfl (1.920 m) erschlossen. Mit den Betonarbeiten der Stationsgebäude und dem Pistenbau wurde im Sommer begonnen. Das Investitionsvolumen der Schmittenhöhebahnen AG für die Wintersaison 2015/2016 beträgt in Summe 10,5 Millionen Euro.

Viel los auch abseits der Pisten

Auch abseits der Pisten sorgen die drei großen Pinzgauer Skigebiete mit Top-Events für Spannung und gute Laune: Am Kitzsteinhorn beginnt die Saison nicht nur früh sondern auch spektakulär: Von 6. bis 8. November verwandelt das Winteropening „WOW Glacier Love“ sowohl das Kitzsteinhorn als auch das Kapruner Ortszentrum in ein großes, actionreiches Partygelände – die Premiere im Vorjahr war mit mehr als 5.000 Besuchern ein großer Erfolg. Weitere hochkarätige Veranstaltungen folgen, darunter der Tourenskiwettbewerb „Kitzsteinhorn Schneekönig“ am 28.11. und der „X OVER Ride Freeride World Qualifier“ am 18.03. Den Startschuss im Skicircus bilden das legendäre, weltweit größte Motorschlittenrennen „Formula Snow“ (3.-6.12.) und das „BERGFESTival“ (4.-6.12.) mit Acts wie den „Sportfreunden Stiller“ und „Fettes Brot“. Eine Woche später geht mit dem „Rave on Snow“ (10.-13.12.) das weltweit größte Winterfestival der Clubszene über die Bühne. Am 29.01. wird der „White Style Contest“ in Leogang ausgetragen, der in der internationalen Freeride Mountainbike Szene bereits Kultstatus genießt. Mit der „Freeride World Tour“ am 06.03. wird das Freeride-Mekka Fieberbrunn zum Nabel der Freeride-Szene. Das Veranstaltungsangebot der Schmitten reicht diesen Winter vom „Bayern-1-Skiopening“ (10.-13.12.) über die "Europacup-Rennen" der Herren (16./17.01.) und den traditionellen „Trasslauf“ (30.01.) bis hin zu den „Red Turns – Weingenuss auf 2.000 Metern“ (04.-06.03.) oder dem beliebten „Splash Contest mit Ö3 Pistenbully“ am 26.03. Spiel und Spaß im Schnee warten auf die kleinen Gäste bei der „Schmidolin-Olympiade“ am 13.03. Eine kulinarische Besonderheit auf der Schmitten sind die Sonntage: Da verwöhnen die Köche der Bergrestaurants ihre Gäste beim „Pinzga Tag“ mit traditionellen Pinzgauer Schmankerln von Pinzgauer Kasnock’n bis Erdäpfelnidei.

„Power of Zehn“: ohne Preiserhöhung in die sechste Saison

Ein zentraler Schwerpunkt der Zusammenarbeit von Schmitten, Kitzsteinhorn und Skicircus ist die Zielgruppe Kinder und Jugendliche. Zum Erfolgsmodell hat sich dabei die im Winter 2010/2011 eingeführte Aktion „Power of Zehn“ entwickelt, bei der Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren das Tagesticket an Samstagen zum Preis von nur zehn Euro erhalten. Im Winter 2014/2015 wurden rund 31.000 „Power of Zehn“-Tickets verkauft – das bedeutet eine Verdoppelung der Kinder und Jugendlichen an Samstagen im Vergleich zu 2009/2010, dem Winter vor der „Power of Zehn“-Einführung. Im kommenden Winter geht „Power of Zehn“ in die sechste Saison – auch diesmal ohne Erhöhung des Ticketpreises. Mehr Infos unter www.powerofzehn.at.

Mehr Kinder und Jugendliche

Auch insgesamt betrachtet steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen in den drei Skigebieten seit Jahren kontinuierlich. Mehr als 95.200 Kinder- und Jugendtickets wurden im vergangenen Winter 2014/2015 insgesamt verkauft – im Vergleich mit dem Winter 2009/2010 entspricht das einem Plus von 46,5 %. Kitzsteinhorn, Schmitten und Skicircus können Jahr für Jahr mehr Kinder und Jugendliche für den Wintersport begeistern. Neben preisattraktiven Aktionen wie „Power of Zehn“ und Saisonkarten-Ermäßigungen spielt das Angebot eine bedeutende Rolle – das reicht von Snowparks, Kinderländern und Spezialpisten bis hin zu unterschiedlichsten Events und Veranstaltungen für alle Altersklassen.

Ski Alpin Card mit Jugend-, Familien- und NEU: U25-Bonus

Familien profitieren beim „Ski Alpin Card“-Kauf vom „Familien-Bonus“: Sie erhalten, wenn sie für die beiden ältesten Kinder der Familie Saisonkarten kaufen, die Saisonkarten für alle weiteren Kinder (Jahrgang 1997 oder jünger) kostenlos dazu. Neu im Ski-Alpin-Card-Angebot findet sich in der Wintersaison 2015/2016 die U25-Karte. Damit erhalten alle Unter-25-Jährigen (Jahrgänge 1990 bis 1996) die Ski-Alpin-Card im Vorverkauf um 445 statt 510 Euro. Die „Ski Alpin Card“ ist bis einschließlich 3. Dezember 2015 zum ermäßigten Vorverkaufspreis von 510 Euro (Unter-25-Jährige: 445 Euro; Jugendliche: 380 Euro; Kinder: 250 Euro) erhältlich und gilt von 7. November 2015 bis 1. Mai 2016.

Ausblick und Erwartungen Wintersaison 2015/2016

Die drei Skigebiete blicken zuversichtlich in die Wintersaison 2015/2016. „Mit einer richtungsweisenden Angebotserweiterung und Qualitätssteigerung sind die Ski-Alpin-Card Skigebiete im Spitzenfeld der bedeutenden Wintersportdestinationen noch weiter vorgerückt und blicken damit optimistisch in den Winter 2015/2016“, sind sich Erich Egger, Norbert Karlsböck, Helmuth Thomas, Kornel Grundner und Toni Niederwieser einig.

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