Laufen für einen guten Zweck

Wings for Life World Run

Laufen für einen guten Zweck

Am Sonntag, 07. Mai 2017 findet überall auf der Welt zeitgleich ein Wettlauf statt. Der so genannte „Wings for Life World Run“ hat dabei einen guten Zweck zur Absicht.

Einmal jährlich gibt es einen Tag, an dem dieser Lauf stattfindet. An verschiedenen Orten auf der ganzen Welt fällt der Startschuss gleichzeitig. Um 13.00 Uhr unserer Zeit – egal ob es auf der anderen Seite der Erde gerade Tag oder Nacht ist – versammeln sich viele Teilnehmer, die ein Zeichen setzen wollen.

Dabei gibt es keine Vorschrift, wie erfahren oder fit man sein muss, um daran teilnehmen zu können. Jeder Teilnehmer entscheidet dabei selbst, wann er aufhören möchte. Eine bestimmte vorgegebene Distanz wie bei einem Marathon gibt es nicht.

Wie funktioniert der Lauf?

Hinter den Läufern fährt ein „Catcher Car“. Man kann dieses Fahrzeug als eine bewegliche Ziellinie betrachten. Dieses Auto startet eine halbe Stunde nach den Läufern und erhöht seine Geschwindigkeit in festgelegten Intervallen.

Es wird Teilnehmer geben, die dadurch früher ins Ziel kommen und sich feiern dürfen, aber auch Teilnehmer, die noch weiter laufen können, bevor das Fahrzeug sie einholt.

Die Teilnehmer, die weltweit als letzte eingeholt werden, sind die „Global Champions“.

Wer am 7. Mai nicht an einem der vielzähligen Events teilnehmen kann, der hat die Möglichkeit gegen das „Catcher Car“ per Smartphone-App laufen zu können.

In Österreich findet der Lauf in Wien statt, viele Promis (wie zum Beispiel Marcel Hirscher und Andi Goldberger) werden am Lauf teilnehmen.

 

 

Was wird dabei unterstützt?

Durch die Teilnahme unterstützt man Wissenschaftler, die an einer Heilung für Querschnittslähmung arbeiten. Alle Startgelder und Spenden fließen zu 100 Prozent in ein Forschungsprojekt zur Heilung verletzten Rückenmarks. Möglich ist dies durch den Energydrink-Hersteller Red Bull, der die administrativen Kosten für dieses Event trägt.

 

Statistiken der letzten Jahre

In den bisherigen drei Vorjahren gab es über 280.000 Teilnehmer. Diese stammen von sechs Kontinenten und aus 193 Nationen. Gemeinsam wurden 2,8 Kilometer zurückgelegt. Eine Summe von 13,8 Millionen Euro wurde so für die Rückenmarkforschung gesammelt.

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