Insektenstiche und Zeckenbisse: Was ist zu tun?

Tipps gegen Zecken, Gelsen & Co.

Insektenstiche und Zeckenbisse: Was ist zu tun?

Gemeint sind natürlich die Insekten und Zecken, die uns solche Abende nicht mehr ganz so gemütlich machen. Was bei Insektenstichen und Zeckenbissen zu tun ist und wie man bei Allergiker richtig reagiert gibt’s hier zu lesen.

Bei Stichen im Mund unbedingt Eis lutschen

Wenn man am oder im Mund gestochen wurde, kann es im schlimmsten Fall zu Atemproblemen kommen. Das Lutschen von Eis hilft, dass Atemwege nicht zuschwellen. Wichtig als Helfer ist, die betroffene Person in aufrechter Sitzposition zu halten und sie zu beruhigen.

Bei allergischem Schock droht Lebensgefahr

Dieser kann durch Bienen, Wespen oder anderen Quälgeistern ausgelöst werden. Erste Symptome sind starkes Unwohlsein, Fieber oder Erbrechen. „Im schlimmsten Fall kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen, der die Atmung und das gesamte Herz-Kreislauf-System beeinträchtigt und lebensbedrohlich ist“, warnt Schreiber. Tritt dieser Fall ein, heißt es schnell den Notruf 144 anzurufen. Die betroffene Person soll mit ihren Notfallmedikamenten als erste Hilfe Maßnahme versorgt werden.

Wie wird man die lästigen Blutsauger richtig los?

Zecken. Wenn mal eine Zecke zubeißt, soll diese sobald sie entdeckt wurde rausgezogen werden. Diese Tierchen saugen nicht nur unser Blut, sondern können auch Viruserkrankungen wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. Schreiber rät: „Am besten ist es, die Zecke vorsichtig mit einer Pinzette zu entfernen und dabei darauf zu achten, dass auch der Kopf samt Beißwerkzeugen entfernt wird.“ Erkennt man nach dem Entfernen der Zecke ein roter Kreis um die Bissstelle, kann das ein Anzeichen für Borreliose sein. Diese kann mit Antibiotika entgegengewirkt werden, ein Arztbesuch wird hierbei empfohlen.

Nicht alle Schlangenbisse sind lebensbedrohlich

In Österreich gibt es die Kreuzotter und Sandviper und wenn diese zubeißen, können zwar Vergiftungserscheinungen auftreten, aber lebensbedrohlich wirkt das Gift nicht. Wie man es auch bei Insektenstichen kennt, hilft Kühlung der Bissstelle ebenso für Schlangenbisse. Schreiber weist aber darauf hin, dass die Wunde aber keinesfalls ausgesaugt oder abgebunden werden sollte.

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