In Bestbesetzung in den Hexenkessel

Mission Finale

In Bestbesetzung in den Hexenkessel

Das Halbfinal-Hinspiel der Salzburger gegen Olympique de Marseille findet ja am Donnerstag im Stade Velodrome statt.

 

Mit Charterflug ans Mittelmeer

Per Charterflug ans Mittelmeer – eine Reisestrecke, die die Roten Bullen bereits kennen. Schon in der Gruppenphase des Bewerbes war Marseille Gegner. Am 7. Dezember 2017 gab es eine Nullnummer, womit die Franzosen die einzigen Heimpunkte in der Europa League abgaben (sieben Siege, ein Remis), sich aber dennoch den Aufstieg in die nächste Runde sichern konnten.

Die Salzburger waren zu diesem Zeitpunkt – auch durch den 1:0-Heimsieg gegen Olympique – bereits fürs Sechzehntelfinale qualifiziert.

 

Spannende Ausgangslage

Beide Mannschaften haben viel Selbstvertrauen und mischen in ihren Ligen im Moment vorne mit. Die Salzburger konnten mit dem 3:1-Erfolg am Wochenende gegen Altach einen großen Schritt in Richtung Titelverteidigung machen und stehen erneut im Cup-Finale.

Olympique erreichte zuletzt ein 5:1 über OSC Lille und liegt punktegleich mit Lyon bzw. einen Punkt hinter AS Monaco im Kampf um einen Champions League-Platz auf Rang 4 der Ligue 1.

 

Semifinalpremiere für beide Klubs

Beide Teams stehen erstmals im Europa League-Semifinale. Die Salzburger Bullen haben den Sprung ins Halbfinale mit Erfolgen über Real Sociedad (Gesamtscore 4:3), Borussia Dortmund (2:1) und Lazio Rom (6:5) geschafft. Der Weg der Franzosen unter die letzten Vier führte über Braga (3:1), Athletic Bilbao (5:2) und RB Leipzig (5:3).

Für Alex Walke & Kollegen ist es bereits das 19. EC-Spiel dieser Saison, bei dem Andreas Ulmer keine Minute verpasst hat und Munas Dabbur bei jedem Match zum Einsatz kam.

 

Beide Spiele ausverkauft

In jedem Fall wartet auf das Team von Marco Rose ein Hexenkessel: „Auch das Spiel in Marseille ist ausverkauft, und wir müssen im Hinspiel vor 60.000 enthusiastischen Fans bestehen. Dafür brauchen wir wieder eine besondere Leistung, denn Olympique hat nicht nur Topspieler in seinen Reihen, sondern sich auch als Mannschaft zuletzt extrem weiterentwickelt.“

 

Munas Dabbur meint: „Wir sind schon so weit gekommen, natürlich wollen wir jetzt auch noch den Schritt ins Finale machen. Wir stehen vor der nächsten richtig großen Aufgabe, die wir mit aller Kraft bewältigen wollen.“

 

Die unglaubliche Reise geht weiter: knapp 700 Fans mit dabei

Weil der Streik der französischen Bahn einen Sonderzug unmöglich gemacht hat, reisen insgesamt 700 Fans per Sonderflieger sowie mit Bussen und Autos nach Marseille.

 

Public Viewing in der Red Bull Arena

Für alle, die es nicht nach Frankreich schaffen, gibt es am Spieltag (ab 19:30 Uhr) in den VIP-Räumlichkeiten der Red Bull Arena ein Public Viewing bei freiem Eintritt.

 

Quelle: Red Bull Salzburg

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