Hochwasserszenario in Adnet geübt

Hilfe aus der Luft 17

Hochwasserszenario in Adnet geübt

Hilfe aus der Luft 17

So wird die Übung für das Hochwasserszenario der Luftstreitkräfte, des Militärkommandos und dem Pionier-Bataillon 2 Salzburg genannt. Gemeinsam mit Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und dem Roten Kreuz wird bei  der größten österreichischen Hochwasser- und Luftraumübung der Ernstfall geprobt.

Der Aufwand ist enorm

Es sind rund 250 Soldaten, 20 Fahrzeuge und 18 Hubschrauber des Bundesheeres für die Überschwemmungsübung im Einsatz. "Man kennt das ja von so vielen Hochwasserkatastrophen bei uns in Österreich, deshalb müssen solche Fälle geübt werden", so der Bürgermeister von Adnet Wolfgang Auer.

Einheimische als Opfer

Auch viele freiwillige Einheimische haben sich für die Alarmübung als Opfer gemeldet. Sie werden an 4 bis 5 verschiedenen Plätzen im Ort verteilt und von Hubschraubern des Bundesheeres aus dem Gefahrenbereich ausgeflogen.

Es ist der Einsatz von tieffliegenden Hubschraubern zur Rettung der Personen mittels Winde sowie Landungen im Übungsraum vorgesehen.

Übungsraum

Ab 12 Uhr 30 wird für das Überschwemmungsszenario im Bereich Adnet- Seidenau- Seefeldmühle und Wiestal geübt.

Bis 17 Uhr findet auch eine Leistungsschau des Bundesheeres am Sportplatz statt. Gezeigt werden die verschiedensten Typen an Hubschraubern, die Luftraumüberwachung mit Fernmeldern und Radarüberwachung und die großen Brückenlegegeräte der Salzburger Pioniere.

Mit dabei sind auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer und natürlich Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.

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