Hirscher will Kitz-Revanche

Schladming

Hirscher will Kitz-Revanche

Hirscher ist schlagbar. „Es war eine Frage der Zeit, bis die Serie reißt. Aber jetzt gibt es die Möglichkeit für eine neue Serie“, weiß Hirscher.

Die will er heute um 17:45 Uhr in Schladming eröffnen. Vor 50.000 frenetischen Fans. „Die Vorfreude auf das nächste Heim-Rennen ist groß.“ In Schladming, wo er 2012 triumphierte und im Jahr darauf Weltmeister wurde, geht es für ihn auch um den Sieg-Rekord von Hermann Maier mit 54 Weltcupsiegen. „Wenn mir die Ehre zuteil wird, diese Legende einzuholen, wäre das natürlich ein Wahnsinn“, so Marcel.

 

Hirscher: "Chance, eine, neue Serie zu starten"

Mit Henrik Kristoffersen hat aber speziell einer was dagegen. In Kitz platzte bei ihm der Knoten, er raste zu seinem 1. Saisonsieg. In Schladming gewann er die letzten beiden Jahre, kann mit seinem vierten Sieg auf der Planai am Dienstag mit Rekordsieger Benjamin Raich gleichziehen. „Ich freue mich auf Schladming. Ich wohne ja in Salzburg, früher habe ich in Ramsau gewohnt. Das ist nicht so weit weg. Es ist ein bisschen ein Heimrennen für mich“, so der 23-jährige Norweger.

 

Kristoffersen will Raich als Rekordsieger einholen

Hirscher warnt aber davor, einen Zweikampf um den Sieg zu erwarten. „Es gibt noch so viele andere Fahrer, die dieses Rennen gewinnen können.“

Aus heimischer Sicht sind mit Michael Matt und Manuel Feller, zuletzt 5. in Kitzbühel, zwei Asse heiß auf die Überraschung. Es ist alles angerichtet für ein ­heißes Flutlichtspektakel.

 

Matt will nach Kitz-Aus zurückschlagen

Er war der tragische Held in Kitzbühel: Michael Matt. Als 2. ging er in die Entscheidung, lag bei der Zwischenzeit 75/100 Sekunden vor Leader Hirscher. Dann aber das Missgeschick: Der 24-Jährige fuhr vor den Augen seines Bruders Mario ein Doppeltor falsch an, schied aus. „Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn ein Loch aufgegangen wäre, wo ich darin versinken kann“, so Matt über seine Enttäuschung. Die ist nun abgehackt, der Blick auf den Dienstag gerichtet. Immerhin weiß er seit Kitzbühel: Die Form stimmt, als Einziger konnte er Sieger Kristoffersen fordern.

Heuer stand Matt vier Mal auf dem Podest, nun soll der erste Sieg her.

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