Gespräche laufen weiter

Kika/Leiner

Gespräche laufen weiter

Leiner-Betriebsrat Karl Vogl gibt sich zuversichtlich und rechnet bald mit einer positiven Entscheidung.

Auf die Frage, ob sich die Verhandlungen auf der Zielgeraden befinden, sagte Vogl zur APA: "Das nehme ich an." Zu näheren Details wollte er sich nicht äußern. Kika-Betriebsrätin Sonja Karner bestätigt, dass die Gespräche weiterlaufen: "Wir sind mittendrin." Das Gesprächsklima sei gut, einen genauen Zeithorizont gebe es aber nicht, sagte sie zur APA.

Vergangene Woche ist es noch zu keiner Lösung für die mehr als 1.100 Mitarbeiter gekommen, die beim Arbeitsmarktservice (AMS) vorsorglich zur Kündigung angemeldet worden sind. Festgezurrt sei, dass den betroffenen Beschäftigten je nach Alter, Dienstalter und familiärer Situation mehr oder weniger Geld zustehen soll, hieß es.

2021 soll es wieder Gewinne geben

Die möglichen Stellenstreichungen, die Teil der Restrukturierung unter dem neuen Eigentümer - der Signa Holding von Rene Benko - sind, treffen rund ein Fünftel der österreichischen Belegschaft. 2021 sollen die beiden Möbelhändler wieder Gewinne abwerfen, dafür soll vor allem in der Verwaltung, dem Einkauf und der Buchhaltung gespart werden. Auch einige Filialen müssen dichtmachen

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