Erste Asylwerber ziehen ein

Straniakstraße

Erste Asylwerber ziehen ein

Trotz Anrainerprotesten ziehen heute die ersten 90 Asylwerberins Großquartier in der Straniakstraße ein. In Salzburg-Kasern sollen insgesamt 246 Frauen, Männer und Kinder wohnen. Sie leben in Wohngruppen zu je 20 Personen. Die Anrainer fordern weiterhin, dass nur 100 Asylwerber und ausschließlich Familien einziehen. Betrieben wird das Quartier vom Diakoniewerk. Geschäftsführer Michael König versucht zu beruhigen: Wir müssen die Ängste der Anrainer auf jeden Fall Ernst nehmen. Wir haben aber auch schon Erfahrungen mit anderen Flüchtlingsquartieren, auch hier haben die Anrainer im Vorfeld viele Ängste geäußert. Nach der Eröffnung haben wir allerdings keine einzige Beschwerde mehr erhalten.

24 Betreuer

Betreut werden die Asylwerber von 24 hauptamtlichen Diakoniewerk-Mitarbeitern und Freiwilligen. König will auch Freiwillige gewinnen, welche die Bewohner bei der Integration unterstützen. Diese sollen die Asylbewerber etwas bei Arztbesuchen oder Behördengängen begleiten, ihnen auch bei der Freizeitgestaltung helfen und natürlich auch beim Deutsch lernen helfen.

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